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Ein Herz für Klaus
Ihr seid nicht vergessen! Gedenken an verstorbene Obdachlose
Im Oktober 2012 bildete sich ein Gesprächskreis, unter anderem mit Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit und der damaligen Vorsitzenden des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Integration, Katharina Fegebank, der gemeinsam die Idee entwickelte, das Grabfeld künftig anders zu gestalten. Es sollten, anders als zuvor, die Namen derjenigen Menschen lesbar gemacht werden, die ohne Angehörige verstorben sind und von Amts wegen beigesetzt werden.Im Tod nur eine Nummer [Fotostrecke]
Chronik Gartenhof 2012 – 2015
+++ Anfang und Ende +++ Liebe Freunde, mit diesem Bild schließt sich der Kreis. Zwischen diesem Bild und dem vom Januar liegen 4 Wochen Mühe und Arbeit um Nachhalt und Publizität und es sind die Bilder, die das Leben konservieren. „Mit allem was war und geschah, wurde es diese Geschichte“ ein paar der Leute hier werden diese Worte noch erinnern (vom Film auf dem Hof), Menschen, die mich länger schon kennen und die wissen, dass ich immer auch mein ganzes Herz mit einbringe und ich nie etwas nur halbherzig tue und jeder Trost bringt am Ende auch Kraft den Kurs zu halten, nicht aufzugeben, die Trauer zu begreifen und es war und ist mein Weg diese Dinge so zu teilen, so wie sie passierten und ich tue es hier und mit Euch – meinen Freunden – „Denn Du bist nicht fort – Dein Name und Wirken wird bleiben“, für Alle, die das hier erfahren …
„Den Mut verloren habe ich nie, das tue ich nicht, ist nicht meine Sache“, sagt Heinke und erinnert daran, wie wichtig es ist, die Gespräche aufrecht zu erhalten. „Das ist das, was verbindet, was weiterführt, was festigt und die eigene Situation überprüft“ … https://www.facebook.com/notes/max-bryan/licht-insel-gartenhof/476653922352528
Die grundlegende Philosophie der Shumei´s basiert auf einem „Miteinander“, nicht auf dem Gegeneinander. „Wir würden nie ein Tier töten, und sei es nur die Schnecke oder der Käfer auf dem Feld, sie alle sind Teil der Natur und somit auch Teil unseres Lebens“, sagt Mitso am Tag der Ernte und alle sind gekommen, um die ersten erntereifen Tomaten zu verkosten. –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/shumei-natural-farm/498883896796197
Ich wurde besser im Garten und konnte zeigen, dass ich noch mehr drauf habe, dass ich auch ein gutes Auge für ein gutes Bild habe und so entstand diese Chronik – eine Chronik über das Leben hier auf dem Gartenhof, den Heinke so maßgeblich prägte. Sie hatte diese wundervolle Gabe, in den Menschen hinein zu horchen, ihn so anzunehmen, wie er ist und sie gab mir diesen Platz hier zum leben, schaute nach, was aus mir wird und gab mir die Zeit und den Raum an den Aufgaben zu wachsen.
»Von der Saat bis zur Ernte« – so der Name des Kurzfilms von Max Bryan, einem Hofbewohner, der auf einer großen Leinwand über dem reichhaltigen Buffet in Endlosschleife läuft. Im Laufe des Jahres hat der Hobby-Regisseur chronologisch die Arbeit der japanischen Landwirte mit der Kamera dokumentiert. Herausgekommen ist ein Film mit einzigartigen Naturaufnahmen aus der Heimat: In akribischer Arbeit ernten die Japaner den Salat Blatt für Blatt von ihrem Feld, durchsuchen ihn nach Ungeziefer und verpacken ihn liebevoll in Kisten.“ (WZ vom 27.9.2012) –> http://www.wetterauer-zeitung.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Bad-Nauheim/Artikel,-Das-Buffet-ist-nicht-nur-biologisch-sondern-oishii-_arid,370794_regid,3_puid,1_pageid,75.html
Auch hier hatte ich dann vorgesprochen. Das seit 22. August 2009 besetzte Hamburger Gängeviertel sollte ursprünglich verkauft und abgerissen werden. Dank der Initiative zahlreicher Künstler konnte das Viertel gerettet werden und soll binnen 8 Jahren für rund 20 Millionen Euro saniert werden. Infos dazu auch hier: http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A4ngeviertel
Bahn frei für den Bürgerreporter… hier beim Interview mit der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Ksenija Bekeris, die vom „größten Winternotprogramm seit Bestehen“ redet. Mehr als 800 Plätze seien entstanden bei 100% Auslastung. „120%“, sagen Andere. „Die Stadt musste handeln, niemand sollte erfrieren“, sagt Bettina Reuter vom Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot (AHH e.V.) im Interview und fordert zudem auch ganzjährige Maßnahmen zur Hilfe gegen die Hamburger Wohnungsnot und nicht nur einmal im Jahr, dann wenn es kalt wird. –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/brandanschlag-auf-obdachlose-video-kennedybr%C3%BCcke-augenzeuge-berichtet-t%C3%A4ter-ist-/618909938126925
Auch Stephan Karrenbauer von der Obdachlosen-Hilfe Hinz & Kunzt ermahnt die Stadt, sich mehr um die Obdachlosen zu kümmern, denn das Thema sie nicht nur ein Winter-Thema, auch ganzjährig sind die Menschen den Gefahren der Straße schutzlos ausgeliefert. https://www.facebook.com/notes/max-bryan/brandanschlag-auf-obdachlose-video-kennedybr%C3%BCcke-augenzeuge-berichtet-t%C3%A4ter-ist-/618909938126925
Schätzungen zu Folge werden kommenden Winter rund 1200 Menschen nach einem Schlafplatz im Warmen suchen – Sozialverbände sprechen gar von bis zu 5000 Menschen, die in Hamburg kein Dach über dem Kopf haben. Dem gegenüber steht das Angebot der Stadt mit zunächst offiziell genannten 343 Plätzen, die laut Infobroschüre aus 230 + 96 + 17 = 343 Schlafplätzen bestehen. Wo ist der Rest? –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/rette-ein-leben-und-du-rettest-die-welt-demo-am-3110/679749892042929
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Obdachlosen liegt bei 45 Jahren und Schlafentzug ist ein entscheidender Faktor. Übergriffe auf Obdachlose des Nachts sind keine Seltenheit und auch ich habe diese Angst schon miterlebt, nicht zu wissen, wie es ausgeht, ob man davon kommt oder Opfer dieser Nacht wird. https://www.facebook.com/notes/max-bryan/rette-ein-leben-und-du-rettest-die-welt-demo-am-3110/679749892042929
Fachzeitschrift „Journalist“ in ihrer Februar-Ausgabe (02/2014) über den „Blogger Max Bryan“ – Zitat: „In seinem Mitte Januar veröffentlichten Beitrag – Polizeigewalt in Hamburg – Chronik einer Krise – sprengte er die bisherigen Grenzen der Medienkritik“ (Seite 65) https://epaper.journalist.de/index.rnd?sid=7851168141;module=epaper;submodule=overview;id=170;page=64 Und gemeint war dieser Beitrag –> https://maxbryan.wordpress.com/2014/01/15/polizeigewalt-in-hamburg-chronik-einer-krise/ Es ging damals um die Tatsache, dass Medienberichterstatter durch die Bank weg unkritisch berichtet haben und ohne zu hinterfragen den Polizeibericht abgeschrieben haben und genau dagegen wollte ich einen Kontrapunkt setzen, was mir – nach Meinung vieler Kritiker – durchaus gelungen ist (98 Seiten Sonderbericht, „Könnte man auch als Buch rausbringen“, schreibt der „Journalist“, der Bericht wurde oft zitiert´und die Bilder dazu liefen nachher auch bei ARD und ZDF.
Laut Auskunft der Pressestelle der Hamburger Friedhöfe gibt es in Deutschland Städte, wo verstorbene Obdachlose und Menschen ohne Angehörige ein Reihengrab mit Holzkreuz erhalten. In Hamburg ist das nicht so und ich finde, das muss sich ändern. Es kann nicht sein, dass Hamburg, als eine der reichsten Städte Europas keine hinreichend würdevolle Bestattung für Menschen ohne Geld vorsieht. Ein schlichtes Holzkreuz wäre das Mindeste, was die Stadt den Betroffenen zur Verfügung stellen sollte und auch könnte.
„Es sind gar nicht so sehr die Geschenke, die auch, aber vor allem ist es das Zusammensein, hier gemeinsam sitzen und miteinander reden zu können, das Schlimmste ist die Einsamkeit, gerade zu Weihnachten „, erklärt Marion Sachs, die Heiligabend nun schon zum 17. Mal im Kreise ihrer Gäste verbringt, trotz auch der eigenen Familie und alle stecken ein wenig zurück, damit andere diese Hilfe erfahren.
Am Ende war es 9 Uhr morgens (16. Juni) und der Schnitt soweit auch fertig, nur für den Abspann, da hatte die Zeit nicht mehr gereicht und so musste ich improvisieren und ein paar passende Worte zur Erklärung finden und so langsam stieg die Panik in mir auf, denn ich sitze immer noch in diesem Zimmer, hier in Hamburg und es ist 9.30 Uhr und um 16.00 Uhr ist Filmpremiere – in Steinfurth – weit weg und auf dem Gartenhof.
11.00 Uhr morgens – 16. Juni im Zug von Hamburg nach Giessen – ohne Umsteigen, ein großes Glück, denn ich musste den Film noch ausspielen, das heißt, aus der Schnittdatei eine abspielbare Videodatei herstellen, damit es vor Ort beim Abspielen des Videos auch nicht ruckelt und alles flüssig läuft. Ich nehme also den Laptop und fahre das Betriebssystem hoch. Geht super denke ich mir, doch dann der Schock: Das Schnittprogramm lässt sich nicht mehr öffnen –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/tag-der-entscheidung-nachbericht-gartenhof/618121298205789
2,5 Stunden Programm mit Liedern wie „Das kleine Beisl“, „So a Wein“ und „Der alte Herr Kanzleirat“ begeistert Grössler Jung und Alt. Besonders gut hat mir „Wenn der Herrgott net will“ gefallen, wegen der schönen Melodie, denn ich bin ein Nostalgiker, also willkommen im Club und ein wirklich netter Kerl, dieser Mann aus Graz. Ein Typ Hansi Hinterseer, vielleicht nicht ganz so berühmt :-), dafür aber mit Herz und Seele dabei und das spürt man bis in alle Sitzreihen.
Ich frage eine Besucherin, wie es ihr gefallen hat und sie antwortet: „Ich bin sehr begeistert. Vor allem die Harmonie dieses Ortes im Zusammenspiel mit der Musik und mit dem, was Grössler spricht und vorträgt, finde ich ganz fantastisch“, schwärmt die Dame und gleich neben ihr sitzt Heinke und sie fügt hinzu: „Er war er“.
Und damit auch ein Appell an alle Chancengeber dieser Welt, es Menschen wie Heinke gleich zu tun, Chancen zu vergeben, Schwächeren zu helfen – selbstlos – vorurteilsfrei – „Schaue her, ich sehe nur Dich und sonst nichts um Dich herum, ich sehe nicht Deine Armut und ich sehe nicht das, was Dir anhängt, ich sehe nur Dich und den Menschen an Dir“ – darum geht es und es war und ist mir eine Ehre, dies hier mit Euch zu teilen! –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/tag-der-entscheidung-nachbericht-gartenhof/618121298205789
Manfred Grössler am Mikrofon: „Als ich im August letzten Jahres hier war, fällt mir doch jemand auf, der da filmt und es ist nicht der Umstand DASS er filmt, sondern WIE er filmt. Wie er die Bäume und die Pflanzen und die Erde aufnimmt und auch wie er den Menschen begegnet. Ich habe sofort gewusst, da ist etwas ganz Besonderes vorhanden und deshalb freue ich mich heute ganz besonders auf diesen Film von Max Bryan und ich würde sagen: Film ab …“ :-) –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/tag-der-entscheidung-nachbericht-gartenhof/618121298205789
„Und Danke an Heinke von Löw, die mir diese Chance gab, hier sein zu dürfen, so lange Zeit schon, das macht nicht jeder und bei einer Chance ist es immer auch so, dass man etwas aus ihr machen muss, weil kaum jemand kann ohne Geld leben und auch da hat sich etwas Entscheidendes getan“ und ich deute auf den Herrn links neben mir, der nun auch die Videobotschaft der Firma abspielt, die mir den Vertrag versprochen hatte und er ist wirklich gekommen und hat Wort gehalten, auch das macht mich glücklich. –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/tag-der-entscheidung-nachbericht-gartenhof/618121298205789
Schaue ich zurück, sehe ich viele Bilder und vielleicht wird dieses Buch ja auch ein Mutmacher für andere, ein neuer Anfang und ein Grund zu sagen: „Ja, ich habe davon gehört und es hat mich inspiriert, nun stehe ich auf und ändere mein Leben, denn ich glaube, dass auch ich mein Glück finden kann“. –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/habe-vertrag-schreibe-buch/624081054276480
Und ich bedanke mich bei Hanno, Andreas, Marcel und Melanie, die mit ihren Familien von weit angereist sind und das ist nicht selbstverständlich. Dutzende Absagen hatte ich im Vorfeld der Veranstaltung erhalten, weil Steinfurth einfach zu weit weg ist oder kein Geld da ist, wie auch keine Zeit (sehr oft) und ja, Facebook ist unverbindlich, manchmal auch trivial, weshalb die Frage lauten muss, wäre ich auch zu Ihnen gefahren? Wenn sie mich eingeladen hätten?
Und ich bedanke mich bei Hanno Zenker und seiner Frau Petra, auch sie sind viele Kilometer gereist und nicht jeder kann sich das leisten. Unsere Vetrautheit von Beginn an, spricht für sich und es macht mich stolz, zu hören, was Hanno vor hat: Hanno will in seinem Heimatort Werdohl ein Sozialzentrum gründen, mit Kleiderstube und Essen für Bedürfte, „der Bedarf steigt“, sagt Hanno und ich finde die Idee einfach großartig.
„Ich habe immer noch ihre helle Stimme im Ohr, die vielen Gemeinsamkeiten vor Augen, das schönste Foto unserer Begegnung in Weinsberg, einander entgegenfliegend. Mein Herz erblasst, (…) von ihr sollte man lernen, das richtige Tun, auch wenn sich das Richtig nicht einstellt, sondern – sich selbst korrigierend – nachwächst, nach und nach.“ (Elazar Benyoëtz) http://de.wikipedia.org/wiki/Elazar_Benyo%C3%ABtz
Ich frage in eine Tischrunde netter Damen, was ihnen am Gartenhof besonders gefällt und wieder höre ich „Das Ursprüngliche“ und es wäre nicht schlimm, wenn wir hier und da nicht perfekt sind und der Wildwuchs wuchert, denn man wisse sehr genau, wie aufwendig so ein Garten zu pflegen ist, schon im Kleinen und zu Haus und der Gartenhof ist riesig.
„So lange hat der Schnee hier noch nie gelegen, sagt Frau von Löw“ und die „Lichtinsel“ vom Sommer ist kaum wiederzuerkennen. Die ganze Nacht hatte es geschneit und die Nacht zuvor auch und die Erinnerung wird wach, an die ersten Tage meiner Ankunft hier auf dem Hof (vor ziemlich genau einem Jahr). Damals lag auch schon Schnee und so schließt sich auch dieser Kreis, der Kreis des Dokuments, der Chronik über den Gartenhof, mit Anschluß zum Frühjahr werden auch diese Bilder Vollendung finden.
Ich werd ihn so vermissen… Jeden Samstag brachte ich ihm seinen Joghurt mit (vom Aldi) und die gute irische Butter, die er so liebt. Jedes mal, wenn ich nun vor dem Kühlregal stehe, werde ich daran erinnert, dass ich keine Butter mehr brauche, denn auch Lui ist nicht mehr da. Zwei Todesfälle in so kurzer Zeit – das ist bitter. „DAS … NEIN!“ und „Nee, das war sehr freundlich von Dir!“ waren seine Lieblingssätze.
18 Monate hatte ich damals (2011) in Hamburg vergeblich nach einer Wohnung gesucht, in Altona, wie in Bergedorf, bevor ich dann frustriert die Stadt verließ – mit dem Fahrrad – und lange Zeit noch war niemand bereit einem bärtigen Mann ohne Geld und Rückhalt eine Chance zu geben, –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/ergebnis-hameln-hausverwalter-diskriminiert-obdachlose/319463408071581
Facebook für mehr Chancen… und was sie tat, war vorbildhaft. Heinke von Löw (†93) nahm mich auf und schaute nach, was aus mir wird und sie gab mir die Zeit und den Raum an den Aufgaben zu wachsen, dafür bin ich sehr dankbar und es bräuchte mehr Menschen wie Frau von Löw. „Denn ich sehe nur Dich und sonst nichts um Dich herum, ich sehe nicht Deine Armut und nicht was Dir anhängt, ich sehe nur den Menschen in Dir“ – schon darum geht es ….
Hof-Alltag: Salate, Gurken, Mangold, Paprika, Zucchini, Möhren und Radieschen, mehr als 30 Sorten Obst und Gemüse bauen die Shumei´s hier an und es war mein Wunsch, auch selbst mal etwas zu säen und Mitso schenkt mir einen Sämling, die Jungpflanze einer Tomate, in ein paar Wochen wird sie größer sein als ich. –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/shumei-natural-farm/498883896796197
Die grundlegende Philosophie der Shumei´s basiert auf einem „Miteinander“, nicht auf dem Gegeneinander. „Wir würden nie ein Tier töten, und sei es nur die Schnecke oder der Käfer auf dem Feld, sie alle sind Teil der Natur und somit auch Teil unseres Lebens“, sagt Mitso am Tag der Ernte und alle sind gekommen, um die ersten erntereifen Tomaten zu verkosten. –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/shumei-natural-farm/498883896796197
»Von der Saat bis zur Ernte« – so der Name des Kurzfilms von Max Bryan, einem Hofbewohner, der auf einer großen Leinwand über dem reichhaltigen Buffet in Endlosschleife läuft. Im Laufe des Jahres hat der Hobby-Regisseur chronologisch die Arbeit der japanischen Landwirte mit der Kamera dokumentiert. Herausgekommen ist ein Film mit einzigartigen Naturaufnahmen aus der Heimat: In akribischer Arbeit ernten die Japaner den Salat Blatt für Blatt von ihrem Feld, durchsuchen ihn nach Ungeziefer und verpacken ihn liebevoll in Kisten.“ (WZ vom 27.9.2012) –> http://www.wetterauer-zeitung.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Bad-Nauheim/Artikel,-Das-Buffet-ist-nicht-nur-biologisch-sondern-oishii-_arid,370794_regid,3_puid,1_pageid,75.html
„Was derzeit läuft, ist die größte Umverteilung von unten nach oben. Die Leute, die Geld haben, kriegen immer mehr und die Leute, die nur wenig haben, für die wird es immer schwieriger an mehr zu kommen und deshalb brauchen wir Orte, wo Menschen zusammen kommen und lernen, was das eigentlich wesentlich ist im Leben, nämlich ein gesundes Essen, eine gesunde Luft und friedvolle Bereiche, in die sie sich zurückziehen können, wenn der Lärm zu laut wird“ und solch ein Ort sei auch der Gartenhof, „hier sind die wesentlichen Dinge des Lebens vereint“, sagt Manfred Grössler, der sich wünscht, dass dieser Ort auch in Zukunft beispielgebend erhalten bleibt. –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/licht-insel-gartenhof/476653922352528
Das Hamburger Winternotprogramm bot immer wieder auch Anlaß zur Kritik. Ein Grund mehr, direkt auch an der Basis mal nachzufragen, wie hier im Interview mit Ksenija Bekeris von der in Hamburg regierenden SPD und wie das denn so sei, mit der Hilfe für die Obdachlosen, wollte ich wissen und was vor allem getan wird und was in Planung steht – die Antwort darauf gibt es hier –> https://www.youtube.com/watch?v=A9P0QEqhEVg&t=398
Auch das eine Geschichte aus der Rubrik „Unglaublich!“ – so fand ich heraus, dass die Hamburger Behörden nicht wirklich ehrlich damit umgingen, was am 21. Dezember 2013 in Hamburg geschah. –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/polizeigewalt-in-hamburg-chronik-einer-krise/724825240868727 Mein gut 98 Seiten umfassender Bericht dazu wurde nachher vom renommierten Fachmagazin „Journalist“ rezitiert und Danke für die freundliche Erwähnung! So kam die Wahrheit doch noch ans Licht …
Einige der FB-Freunde, die damals anreisten, kamen von weit her und sind schon seit Anbeginn dieses Blogs mit dabei (2010) –> https://www.facebook.com/pages/Max-Bryan/161102710574227?sk=notes und deren Feedback war immer auch Ansporn es noch besser zu machen, einen Weg zu finden, heraus aus der Armut, heraus aus dem Dasein des Lebens auf der Straße …
„Bodo“ ist ein Straßenmagazin aus der Region Bochum, Dortmund und Umgebung und keine Ahnung, wie die auch mich kamen :-) Deren Intention hat mir aber gefallen, da heißt es: „bodo versteht sich als Lobby für sozial Schwache. Wir sind unabhängig und streitbar – käuflich ist nur das Heft: für 2,50 Euro auf der Straße. –> http://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fenzeitung
Jede Einzelne dieser insgesamt 63 Collagen beschreibt ein Kapitel im Leben und Wirken der Menschen hier auf dem Gartenhof und diese Bilder zeigen auch, dass es sich lohnt, für sein Glück zu kämpfen – den Kurs zu halten – die Wege zu gehen – um dann später (vielleicht) selbst sogar auch zu helfen – Chancen zu vergeben – es Menschen wie Heinke von Löw gleich zu tun – Schwächere aufzunehmen – selbstlos – vorurteilsfrei – schon darum geht es …
Höre nie auf Chancen zu vergeben – UND: „Höre nie auf an Dein Glück zu glauben!“ – schon das zeigen diese Bilder und sie sind ein Mutmacher auch für alle Menschen guten Glaubens, die jetzt noch ihr Glück suchen – ihnen will ich zurufen – GEBT NICHT AUF – HALTET DEN KURS! – „Glaubt an Euch und Euer Glück und Ihr werdet es finden!“ — https://www.facebook.com/notes/max-bryan/cleeberg-und-die-d%C3%B6rfer-moms-brief/344251962259392 („Cleeberg und die Dörfer“).
Epitaph Phillip von Löw´s in der Steinfurther Kirche. Die Geschichte der Löw´s ist untrennbar mit Steinfurth verbunden. 1100 Jahre zählt das Rosendorf seit diesem Jahr –> https://portal.dnb.de/opac.htm;jsessionid=2CF6F341A1A3A4F6E3FC347BD16D35BB.prod-worker1?query=1100+jahre+steinfurth&method=simpleSearch&cqlMode=true Buchband Steinfurth 914 – 2014, 299 Seiten, Inhaltsverzeichnis hier –> http://d-nb.info/1051769302/04
Ich frage den Pfarrer, ob er Heinke von Löw ein paar Worte mit auf den Weg gibt, hier für die Kamera, ein Segen zum Fest, sie kann doch nicht mehr kommen und so kommt der Gruß dann zu ihr – und Pfarrer Nickel willigt ein, spricht Heinke von Löw direkt auch an, sehr tröstende Worte, fast prophetisch, vorausschauend, ahnt er mehr als ich?
„Liebe Freifrau von Löw, ich wünsche Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, dass sie trotz der kleiner werdenden Kreise innere Ruhe und Frieden finden und sich Gott anvertrauen können, der auf uns wartet und uns ein großes Geschenk macht in seinem Sohn Jesus Christus, dessen kommen in die Welt wir heute gedenken und der uns Hoffnung gibt die größer ist, als unser irdisches Leben. Ich wünsche Ihnen alles Gute und Gottes Segen“, spricht Pfarrer Siegfried Nickel in die Tagebuch-Kamera. –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/nachruf-heinke-von-l%C3%B6w/939084112776171
Es ist die Zeit, zu der ich Heinke sonst den Kaffee bringe – 16 Uhr – und damit auch unsere Konstante, ein Ritual – die Kaffeezeit – und sie hatte diese Art sich darüber zu freuen, wie Wenige das nur können und so lief ich rüber – auch an diesem Tag. –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/nachruf-heinke-von-l%C3%B6w/939084112776171
Auf der Veranda steht Christoph – ihr Sohn und mit dem Daumen zeige ich über die Schulter, auf den Wagen hinter mir: „Was ist da los?“ und der Senior antwortet: „Na sie holen die Mutter …“ und ich kann gar nicht glauben, was ich da höre, die Welt steht still. Was sich drehte, hörte auf sich zu drehen und was strahlte, hörte auf zu leuchten. Meine Hand führt zum Mund, es ist so schrecklich und ich laufe ins Haus, wo Hanne Ludwig mich schon auffängt, mit beiden Armen, sie drückt mich fest an sich, „es ist gut so – es soll so sein“, sagt die Frau vom Hospiz und Frau von Löw habe sich das „heute so ausgesucht – diesen Tag hier zum sterben“, meinte Hanne. –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/nachruf-heinke-von-l%C3%B6w/939084112776171
Die Wochen vor Heinke´s Tod waren beschwerlich. Atemnot und Kopfschmerzen als Nebenwirkung der Medikamente, die Frau von Löw zuletzt nehmen musste. Ihr ganzes Leben lang hatte sie nichts an sich herangelassen, keine Chemie, keine „Unnatur“, nun musste es sein, der Arzt wollte es so und „ich bin bereit“, hörte ich sie flüstern.
Um es mit den Worten ihres langjährigen und treuen Wegbegleiters Manfred Grössler zu beschreiben – Heinke war ein „Vorbild, eine Lehrmeisterin, eine Freundin, eine Erdbehüterin, Familienvorstand und Visionärin“ – Natur war ihr ganz nah und Manfred glaubt fest daran, bei ihr etwas gefunden zu haben, was man sonst nur im alten Indien findet. „Dort mussten Leute die Ayurveda studieren wollten, sich ganz eins machen mit der Pflanze“. Nur so sei es möglich, „den Werdegang des Lebens zu begreifen“ (sagt Manfred) und das tat sie, das tat sie wirklich. –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/nachruf-heinke-von-l%C3%B6w/939084112776171
Heinke´s Engagement im Einsatz gegen die Auswüchse der Gentechnik war vorbildhaft. Als eine der Ersten bezog sie offen Stellung gegen die Vermarktungspolitik der Großfirmen, die Anfang der 50-iger – während der sogenannten „Steinfurther Rosenkriege“ – versuchten kleinere Rosenzüchter von sich abhängig zu machen. In unzähligen gerichtlichen Eingaben bis hin zum Bundesgerichtshof und zum europäischen Gerichtshof in Straßburg wirkten die Löw´s darauf hin, dass es „kein Patent auf Rosen“ geben sollte. „Kein Patent auf Leben“, hieß es damals und Heinke hatte Erfolg, in allem was sie tat. 2008 erhielt sie den Ehrenpreis des Bundesumweltministeriums für ihr Lebenswerk als Ökogärtnerin und für ihr großes Engagement im Bereich der Biodiversität und kulturellen Vielfalt, damals im Rahmen des Wettbewerbs »Frauen Leben Vielfalt«.
Auch politisch war Heinke von Löw aktiv. Im Rahmen der Lokalen Agenda 21 arbeitete sie ehrenamtlich mit und war von 2006 bis 2011 im Steinfurther Ortsbeirat tätig. „Sie war eine so wundervoll streitbare Person“ und ihr Engagement auch umstrittene Themen anzustoßen, Kontroversen auszulösen, „war beispielhaft“, sagt die Frau von der Humboldt-Gesellschaft, Gerda Kallmann, auch sie ist tief bestürzt über den plötzlichen Tod der Freiherrin. Jahrelang war Heinke von Löw Mitglied auch ihrer Gesellschaft „wir brauchen mehr Frauen“, hieß es damals und Heinke kam und machte mit.
Auch mit dem jüdischen Dichter Elazar Benyoëtz verband die Freiherrin eine große Freundschaft, so oft hat sie von ihm schon gesprochen, von seinen Texten und von seinen Büchern. „Es gibt nur den einen Trost, den jeder spenden kann, Trost besiegelt den Verlust der Unwiederbringlichen“, lässt Elazar Benyoëtz ausrichten. https://www.facebook.com/notes/max-bryan/nachruf-heinke-von-l%C3%B6w/939084112776171 Schon seit 2012 habe ich Kontakt zu ihm und mein größter Wunsch war es, ihn mal hier zu wissen, zu Lebzeiten noch von Heinke, so sehr hätte auch sie sich darüber gefreut, aber es sollte nicht sein. Auszug aus dem Brief von Elazar Benyoëtz vom 1. Januar 2015: „Lieber Max Bryan, ein schwer zu denkendes Neujahr, Heinke ist tot, mir wollte nichts gelingen, nicht da, nicht dort, ich kann nicht kommen, auch finde ich keine Worte“ und ergänzt: „Ich habe immer noch ihre helle Stimme im Ohr, die vielen Gemeinsamkeiten vor Augen, das schönste Foto unserer Begegnung in Weinsberg, einander entgegenfliegend. Mein Herz erblasst, (…) von ihr sollte man lernen, das richtige Tun, auch wenn sich das Richtig nicht einstellt, sondern – sich selbst korrigierend – nachwächst, nach und nach.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Elazar_Benyo%C3%ABtz Und Danke auch von hier an Elazar Benyoëtz für diese tröstenden Worte aus Jerusalem – der Stadt des Glaubens – Danke dafür! Heinke hätte das sehr gefreut und sie hatte schon immer ein offenes Ohr auch für Inhalt und Anliegen ihrer Begleiter. Schon viele große Namen kreuzten ihren Weg. Ich denke da besonders an die Teilnehmer der Scheunengespräche der 70-iger und 80-iger Jahre mit all ihren berühmten Gastrednern und damit leider auch vor meiner Zeit. Ich kenne sie nur aus ihren Erzählungen und ihr großes Anliegen war immer auch die Verbindung aus „Geist und Natur“, eine aus ihrer Sicht „unaufhebbare Einheit im unaufhebbaren Gegenüber“, um nur eines ihrer zahlreichen Leitmotive zu nennen. http://www.sokratische-gesellschaft.de/Frau-von-Loew.php
„Sie nannte mich immer mein Liebes, all die Jahre hindurch“, erzählt Gerda Kallmann von der Humboldt-Gesellschaft und sie kenne Heinke schon viele Jahre sehr gut und sie bleibt ihr in Erinnerung als Mensch, der gern auf Andere zuging – sehr herzlich. „Ich persönlich fand ihren Mut überragend, ihre Menschlichkeit, ihre Art auf Leute zuzugehen und sie in ihr Herz zu schließen, war einfach großartig“, so Kallmann. Wenn man zu ihr auf den Hof kam, freute sie sich immer, „nahm einen herzlich gerne auf“. (…) „Für mich bleibt sie eine wunderbare Freundin, von der ich viel gelernt habe“, so Kallmann im Interview am Tag der Trauerfeier. –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/nachruf-heinke-von-l%C3%B6w/939084112776171
Ihr Denken, Fühlen, Handeln und Streben zeugte von großer Vision im Dienste der politischen Natur. So brachte der 2002 in New York gestorbene Biologe Erwin Chargaff seine Bewunderung ihr gegenüber zum Ausdruck. In einem Brief von 1985 an Heinke von Löw schreibt er: „Sie und Ihr Kreis vertreten das, worauf ich gehofft habe“, auch das ist eines der vielen Zeugnisse Ihrer Zeit, sie alle stehen für Heinke´s unverwechselbaren Instinkt im Ringen um Einheit von Kultur, Umwelt, Geist und Natur. http://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Chargaff
Menschsein an erster Stelle Als ich Weihnachten dann zu ihr ging und fragte, ob ich das Fest mit ihr verbringen darf, sprach sie mit der von ihr schon zu erwartenden Leichtigkeit und sagte: „aber klar doch – zu Weihnachten hatten wir immer ein offenes Haus“ … und so war sie, so war sie wirklich … stets ein offenes Ohr auch für die Schwächeren der Gesellschaft, das ist die Nächstenliebe pur, das ist Diakonie und dabei blieb sie selbst eher bescheiden, hatte sich selbst kaum was gegönnt. Ihr Vermächtnis ist deshalb auch das Menschsein selbst, im Verbunde aus Geist und Natur. Gütig, schlicht, besonnen – demütig – freigiebig und interessiert – so war sie und so überlegte sie auch nicht lang, als ich 2012 mit nur meinem Fahrrad und der Isomatte im Gepäck vor ihrer Tür stand, damals noch völlig mittellos, bat ich um eine Chance und die sollte ich bekommen. –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/nachruf-heinke-von-l%C3%B6w/939084112776171
Was von ihr bleiben wird, frage ich ihre langjährige Freundin und Wegbegleiterin Gertrud Gilbert und auch sie lobt vor allem die „Anstöße, die sie gegeben hat“ und dass sie sich für einen „naturbelassenen Boden kämpfte“, das sei ja „heute noch Thema“ und da war sie – zumindest hier in der Wetterau – „eine Vorreiterin“, so Gilbert im Interview am 2. Januar. „Und es wäre auch unendlich traurig, wenn der Hof nach ihrem Tode so nicht weitergeführt werde“. Denn dieser alte Hof hier aus dem 15. Jahrhundert, wie er zuletzt auch naturbelassen bewirtschaftet wurde, sei „einmalig in der Wetterau“ und dürfe „auf keinen Fall verloren gehen“, so Gilbert.
Gehe ich heute durch diesen Garten, sehe ich überall ihre Spuren, ihre Zeichen und Signale, Texte und Appelle. Sie war und ist das Licht dieser Insel, möge es nie erlöschen, und mögen die Menschen sich hieran erinnern, davon lernen, es weitersagen und nach Hause tragen, damit noch viele Menschen diese Chance bekommen, es ihr und diesem Garten gleich zu tun! https://www.facebook.com/notes/max-bryan/nachruf-heinke-von-l%C3%B6w/939084112776171

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