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Nachruf Heinke von Löw (†93)

Zum Gedenken an Heinke von Löw (†93)

Zum Gedenken an Heinke von Löw (†93)

Jemand hat mal gesagt: „Der Tod gehört zum Leben mit dazu“ und so sehr mein Wille darin mündet zu trösten, so sehr erhoffe ich mir Frieden auch für Geist und Seele der Unwiderbringlichen. Heinke von Löw – meine liebe Hauswirtin und Schutzherrin – starb am Tag nach Heiligabend im Kreise ihrer Lieben. Sie wurde 93 Jahre alt.

Gedenken-Album - Hofchronik der Jahre 2012 - 2015

Gedenken-Album – Hofchronik der Jahre 2012 – 2015

– Ein Nachruf von Max Bryan –

Es ist Heiligabend, der 24. Dezember 2014 und ich stehe im Torhaus, im Westflügel des Löwsch´schen Anwesens, gerade wird es dunkel.

Vor mir steht ein Weihnachtsmann mit Blick heraus aus dem Hof, die blaue Stunde hat gerade erst begonnen und ich laufe hinüber, die Treppen hinauf, ins Gebäude gegenüber, meine Hausherrin liegt im Bett, sie wird auch heute nicht aufstehen, es ist Heiligabend und Heinke von Löw ist sehr schwach.

Rückschau ...

Rückschau …

Seit Wochen schon schluckt sie Betablocker, die Atemnot ist Programm, die Nebenwirkungen schlagen durch, vielleicht noch mehr als sonst. Ihr ganzes Leben lang hatte sie nichts an sich herangelassen, keine Chemie, keine „Unnatur“, nun muss es sein, der Arzt will es so und „ich bin bereit“, höre ich sie flüstern.

Kirche Steinfurth

Kirche Steinfurth

Wie der Berg zum Propheten

Die Steinfurther Kirche im Herzen des Dorfes ist bis auf den letzten Platz gefüllt, die Menschen strömen hier her.

Jedem Einzelnen, gibt der Pfarrer zum Abschied noch die Hand und Jeder kennt hier Jeden. Ein paar Worte mit auf den Weg, „gesegnete Weihnachten“, das ist nur herzlich und tut auch Mut zu fragen.

Ich frage den Pfarrer, ob er Heinke von Löw ein paar Worte mit auf den Weg gibt, hier für die Kamera, ein Segen zum Fest, sie kann doch nicht mehr kommen und so kommt der Gruß dann zu ihr – und Pfarrer Nickel willigt ein, spricht Heinke von Löw direkt auch an, sehr tröstende Worte, fast prophetisch, vorausschauend, ahnt er mehr als ich?

Dorfpfarrer Siegfried Nickel - Hier am 24.12. mit einem Weihnachtssegen für Heinke von Löw

Dorfpfarrer Siegfried Nickel – Hier am 24.12. mit einem Weihnachtssegen für Heinke von Löw

„Liebe Freifrau von Löw, ich wünsche Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, dass sie trotz der kleiner werdenden Kreise innere Ruhe und Frieden finden und sich Gott anvertrauen können, der auf uns wartet und uns ein großes Geschenk macht in seinem Sohn Jesus Christus, dessen kommen in die Welt wir heute gedenken und der uns Hoffnung gibt die größer ist, als unser irdisches Leben. Ich wünsche Ihnen alles Gute und Gottes Segen“, spricht Pfarrer Siegfried Nickel in die Tagebuch-Kamera.

Die Videobotschaft haben wir Heinke von Löw dann am selben Abend noch vorgespielt, eine schöne Möglichkeit, um an den Feierlichkeiten doch noch irgendwie teilzunehmen und sei es nur aus der Ferne, niemand hätte geglaubt, was am Morgen danach dann geschah.

Heinke´s Tod

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Als ich am Tag nach Heiligabend den Bestattungswagen auf den Hof fahren sah, dachte ich zuerst, es sei irgendein Freund von Christoph, der ihn von weit her und zu Weihnachten besuchen kommt und nur mal einkehren möchte, Frohe Weihnachten wünschen, oder etwas in der Art.

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Die Glasfront am Torhaus ermöglicht einen Rundumblick über den ganzen Hof und wie ich dann sah, dass der Wagen wendet, er nicht vor dem Eingang zum Weinkeller halt machte, sondern weiter fuhr, und schließlich an der Treppe zu Heinke´s Aufgang stoppte, wusste ich, dass etwas Schlimmes passiert war.

Sogleich sah ich Mitso auch die Treppe runter laufen, eiligen Schrittes jagte er über den Hof, war irgendwas passiert? Ein Unfall in der Küche?

Es ist die Zeit, zu der ich Heinke sonst den Kaffee bringe – 16 Uhr – und damit auch unsere Konstante, ein Ritual – die Kaffeezeit – und sie hatte diese Art sich darüber zu freuen, wie Wenige das nur können und so lief ich rüber – auch an diesem Tag.

Auf der Veranda steht Christoph – ihr Sohn und mit dem Daumen zeige ich über die Schulter, auf den Wagen hinter mir: „Was ist da los?“ und der Senior antwortet: „Sie holen die Mutter …“ und ich kann gar nicht glauben, was ich da höre, die Welt steht still. Was sich drehte, hörte auf sich zu drehen und was strahlte, hörte auf zu leuchten. Meine Hand führt zum Mund, es ist so schrecklich und ich laufe ins Haus, wo Hanne Ludwig mich schon auffängt, mit beiden Armen, sie drückt mich fest an sich, „es ist gut so – es soll so sein“, sagt die Frau vom Hospiz und Frau von Löw habe sich das „heute so ausgesucht – diesen Tag hier zum sterben“, meinte Hanne.

Ich zittere am ganzen Leib und mir wird schlecht. Tränen steigen auf und ich ringe um Fassung, es war passiert, was nicht passieren durfte und doch ist es geschehen.

Hanne bringt mich rauf zu Heinke – und da liegt sie – mit den knöchernden Hände auf ihre Hüften. Sie trägt ein schwarzes Kleid, den Mund leicht geöffnet, die Augen geschlossen, sie war so still.

In diesem Moment und wie sie da so lag, wurde mir klar, dass ich nie wieder ihre Stimme hören werde, dass ihr Sosein nie wieder diesen Raum erstrahlt und sie hatte noch so Vieles zu sagen.

Heinke von Löw – Wer war sie?

Um es mit den Worten ihres langjährigen und treuen Wegbegleiters Manfred Grössler zu sagen – Heinke war ein „Vorbild, eine Lehrmeisterin, eine Freundin, eine Erdbehüterin, Familienvorstand und Visionärin“ – Natur war ihr ganz nah und Manfred glaubt fest daran, bei ihr etwas gefunden zu haben, was man sonst nur im alten Indien findet. „Dort mussten Leute die Ayurveda studieren wollten, sich ganz eins machen mit der Pflanze“. „Nur so sei es möglich, den Werdegang des Lebens zu begreifen“ und das tat sie, das tat sie wirklich.

Heinke´s Engagement im Einsatz gegen die Auswüchse der Gentechnik war vorbildhaft. Als eine der Ersten bezog sie offen Stellung gegen die Vermarktungspolitik der Großfirmen, die Anfang der 50-iger – während der sogenannten „Steinfurther Rosenkriege“ – versuchten kleinere Rosenzüchter von sich abhängig zu machen. In unzähligen gerichtlichen Eingaben bis hin zum Bundesgerichtshof und zum europäischen Gerichtshof in Straßburg wirkten die Löw´s darauf hin, dass es „kein Patent auf Rosen“ geben sollte. „Kein Patent auf Leben“, hieß es damals und Heinke hatte Erfolg, in allem was sie tat. 2008 erhielt sie den Ehrenpreis des Bundesumweltministeriums für ihr Lebenswerk als Ökogärtnerin und für ihr großes Engagement im Bereich der Biodiversität und kulturellen Vielfalt, damals im Rahmen des Wettbewerbs »Frauen Leben Vielfalt«.

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Auch politisch war Heinke von Löw sehr aktiv. Im Rahmen der Lokalen Agenda 21 arbeitete sie ehrenamtlich und war von 2006 bis 2011 auch im Steinfurther Ortsbeirat tätig.

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„Sie war ein so wunderbar streitbarer Mensch“ und ihr Engagement auch umstrittene Themen anzustoßen, Kontroversen auszulösen, „war beispielhaft“, sagt die Frau von der Humboldt-Gesellschaft, Gerda Kallmann. Auch sie ist tief bestürzt über den plötzlichen Tod der Freiherrin. Jahrelang war Heinke von Löw Mitglied auch ihrer Gesellschaft „wir brauchen mehr Frauen“, hieß es damals und Heinke kam und machte mit.

www.gartenhof-loew-zu-steinfurth.de

1950 übernahm Heinke von Löw gemeinsam mit ihrem Mann Eberhard den ehemaligen Pachthof, der damals noch Stallungen für Pferde hatte. Fortan engagierte Heinke von Löw sich leidenschaftlich für den ökologischen Rosenanbau und war 1961 eine der Mitbegründerinnen der Steinfurther Rosenunion.

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„Sie nannte mich immer mein Liebes, all die Jahre hindurch“, erzählt Gerda Kallmann von und sie kenne Heinke von Löw schon viele Jahre und sie bleibt ihr in Erinnerung als Mensch, der gern auf Andere zuging – sehr herzlich.

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„Ich persönlich fand ihren Mut überragend, ihre Menschlichkeit, ihre Art auf Leute zuzugehen und sie in ihr Herz zu schließen, war einfach großartig“, so Kallmann. Wenn man zu ihr auf den Hof kam, freute sie sich immer, „nahm einen herzlich gerne auf“. (…)  „Für mich bleibt sie eine wunderbare Freundin, von der ich viel gelernt habe“, so Kallmann im Interview am Tag der Trauerfeier.

Blick über den Löw´schen Hof. Im Vordergrund ein "Rösel-Dach" ...

Blick über den Löw´schen Hof. Im Vordergrund ein „Rösel-Dach“ …

5 Jahrzehnte lang prägte Heinke von Löw diesen Ort unweit der Kurstadt Bad Nauheim. Mit der Baumschule von und zu Löw, dem Gartenhof im schönen Rosendorf Steinfurth setzte sie Zeichen und machte den Ort zu dem, was er heute ist – ein Paradies im wahrsten Sinne des Wortes.

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Was war und was bleibt

Was von Heinke von Löw bleiben wird, frage ich ihre langjährige Freundin und Wegbegleiterin Gertrud Gilbert und auch sie lobt vor allem die „Anstöße, die sie gegeben hat“ und dass sie sich für einen „naturbelassenen Boden einsetzte“, das ist ja heute noch Thema und da war sie – „zumindest hier in der Wetterau – eine Vorreiterin“, so Gilbert im Interview am 2. Januar und fügt hinzu: „Es wäre auch unendlich traurig, wenn der Hof nach ihrem Tode so nicht weitergeführt werde“. Denn dieser alte Hof hier aus dem 15. Jahrhundert, wie er zuletzt auch naturbelassen bewirtschaftet wurde, sei „einmalig in der Wetterau“ und dürfe „auf keinen Fall verloren gehen“, so Gilbert.

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Schauspielerin Gertrud Gilbert

Wegbegleiter

Auch Manfred Grössler aus Graz ist ein guter Freund des Hauses. Der Künstler, Buchautor und leidenschaftliche Phytologe ist – wie Heinke von Löw – ein Verfechter der natürlichen Landwirtschaft, ganz im Sinne der Löw´schen Maxime, „Kein Patent auf Leben“ und nieder mit der Gentechnik.

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Zudem verband Heinke von Löw eine innige Freundschaft mit dem jüdischen Dichter Elazar Benyoëtz, so oft schon hat sie von ihm gesprochen, von seinen Texten und von seinen Büchern.

„Es gibt nur den einen Trost,
den jeder spenden kann,
Trost besiegelt den Verlust der Unwiederbringlichen“, lässt Elazar Benyoëtz ausrichten.

Schon seit 2012 habe ich Kontakt zu Herrn Benyoëtz und mein größter Wunsch war es, ihn mal hier zu wissen, zu Lebzeiten noch von Heinke, so sehr hätte sie sich darüber gefreut, aber es sollte nicht sein.

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Auszug aus dem Brief von Elazar Benyoëtz vom 1. Januar 2015:

„Lieber Max Bryan, ein schwer zu denkendes Neujahr, Heinke ist tot, mir wollte nichts gelingen, nicht da, nicht dort, ich kann nicht kommen, auch finde ich keine Worte“ und ergänzt:

„Ich habe immer noch ihre helle Stimme im Ohr, die vielen Gemeinsamkeiten vor Augen, das schönste Foto unserer Begegnung in Weinsberg, einander entgegenfliegend. Mein Herz erblasst, (…)  von ihr sollte man lernen, das richtige Tun, auch wenn sich das Richtig nicht einstellt, sondern  – sich selbst korrigierend – nachwächst, nach und nach.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Elazar_Benyo%C3%ABtz

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31. Januar (Heinke´s Geburtstag)

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Mein Geschenk …

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(Ein Bild)

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Und Danke an Elazar Benyoëtz für diese tröstenden Worte aus Jerusalem – der Stadt des Glaubens – Danke dafür! Heinke hätte das sehr gefreut und sie hatte schon immer ein offenes Ohr auch für Inhalt und Anliegen ihrer Begleiter. Schon viele große Namen kreuzten ihren Weg. Ich denke da besonders an die Teilnehmer der Scheunengespräche der 70-iger und 80-iger Jahre mit all ihren berühmten Gastrednern und damit leider auch vor meiner Zeit. Ich kenne sie nur aus Heinke´s Erzählungen und ihr großes Anliegen war immer auch die Verbindung aus „Geist und Natur“, eine aus ihrer Sicht „unaufhebbare Einheit im unaufhebbaren Gegenüber“, um nur eines ihrer zahlreichen Leitmotive zu nennen.

http://www.sokratische-gesellschaft.de/Frau-von-Loew.php

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Erwin Chargaff

Ihr Denken, Fühlen, Handeln und Streben zeugte von großer Vision im Dienste der politischen Natur. So brachte der 2002 in New York gestorbene Biologe Erwin Chargaff seine Bewunderung ihr gegenüber zum Ausdruck. In einem Brief von 1985 an Heinke von Löw schreibt er: „Sie und Ihr Kreis vertreten das, worauf ich gehofft habe“, auch das nur eines der vielen Zeugnisse Ihrer Zeit, sie alle stehen für Heinke´s unverwechselbaren Instinkt im Ringen um Einheit von Kultur, Umwelt, Geist und Natur.

http://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Chargaff

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Menschsein an erster Stelle

Als ich Weihnachten dann zu ihr ging und fragte, ob ich das Fest mit ihr verbringen darf, sprach sie mit der von ihr schon so bekannten Selbstverständlichkeit und sagte: „aber klar doch – zu Weihnachten hatten wir immer ein offenes Haus“ … und so war sie, so war sie wirklich … stets ein offenes Ohr auch für die Schwächeren der Gesellschaft, das ist die Nächstenliebe pur, das ist Diakonie und dabei blieb sie selbst eher bescheiden, hatte sich selbst nie etwas gegönnt.

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Ihr Vermächtnis ist deshalb auch das Menschsein selbst, im Verbunde aus Geist und Natur. Gütig, schlicht, besonnen – demütig – freigiebig und interessiert – so war sie und so überlegte sie auch nicht lang, als ich 2012 mit nur meinem Fahrrad und der Isomatte im Gepäck vor ihrer Tür stand, damals noch völlig mittellos, bat ich um eine Chance und die sollte ich bekommen.

Rückblick:

Mein erster Arbeitstag auf dem Steinfurther Gartenhof im Frühjahr 2012

Mein erster Arbeitstag auf dem Steinfurther Gartenhof im Frühjahr 2012

https://www.facebook.com/pages/Max-Bryan/161102710574227?sk=photos_stream
(Chronik Gartenhof 2012 – 2015 / 400 Bilder)

Kein Dünger, keine Chemie, die Shumei´s sind Teil des Hofes und pflanzen vorbildhaft.

Kein Dünger, keine Chemie, die Shumei´s sind Teil des Hofes und pflanzen vorbildhaft.

September 2012

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Ich wurde besser im Garten und konnte zeigen, dass ich noch mehr drauf habe, dass ich auch ein gutes Auge für ein gutes Bild habe und so entstand diese Chronik – eine Chronik über das Leben auf dem Gartenhof, den Heinke so viele Jahre schon prägte. Sie hatte diese wundervolle Gabe, in den Menschen hinein zu horchen, ihn so anzunehmen, wie er ist und sie gab mir diesen Platz hier zum leben, schaute nach, was aus mir wird und gab mir die Zeit und den Raum an den Aufgaben auch zu wachsen.

Mühe wird belohnt - Vertragsunterzeichnung im Juni 2013

Mühe wird belohnt – Vertragsunterzeichnung im Juni 2013

https://www.facebook.com/notes/max-bryan/habe-vertrag-schreibe-buch/624081054276480

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„Am Vertrauen wächst der Gefallene“, das waren Heinke´s Worte und sie stehen am Ende eines Films, den ich mit ihr gemeinsam begann. Eine Langzeitbetrachtung zum Leben und Wirken der Menschen hier auf dem Hof und eine Reise durch die Gezeiten, ohne Heinke wäre nichts, wie es heute ist.

"Am Vertrauen wächst der Gefallene" (Heinke von Löw †93)

„Am Vertrauen wächst der Gefallene“ (Heinke von Löw †93)

Gehe ich heute durch diesen Garten, sehe ich überall ihre Spuren, ihre Zeichen – Texte und Signale, Farben und Appelle. Sie war und ist das Licht dieser Insel, möge es nie vergehen, und mögen die Menschen sich hieran erinnern, davon lernen, es weitergeben und nach Hause tragen, damit noch viele Menschen jene Chance bekommen, es ihr und diesem Garten gleich zu tun!

https://www.facebook.com/notes/max-bryan/danke-und-merci-was-war-und-was-bleibt/911546488863267
(Was war und was bleibt)

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https://www.facebook.com/notes/max-bryan/licht-insel-gartenhof/476653922352528
(Lichtinsel Gartenhof)

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Herbst

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Winter

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Christmas

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Liebe Heinke …

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… Du wirst immer in meinem Herzen sein. Für mich warst Du die größte Chancengeberin dieser Welt!

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– Ruhe in Frieden –

Max Bryan
8.2.2015

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https://www.facebook.com/notes/max-bryan/nachruf-heinke-von-l%C3%B6w/939084112776171

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Weitere Bilder im neuen Chronik-Album (2012 – 2015) –>
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.986190014732155.1073741830.161102710574227&type=3

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Anhang: Kommentare und Reaktionen (Stand 15. März 2015)

Quelle: MaxBryan.com / myheimat.de

1-633-MaxBryan-HeinkeVonLoew-Kondolenzen-v6MailPdfKURZ-4cComments2cBritta W. Lieber Max Bryan, so wie ich Heinke von Löw kennengelernt habe, hätte Dein Nachruf ihr sehr gefallen! Hab Dank und alles Gute auch für Dich! Liebe Grüße Britta
1 · 11. Februar um 10:53

Susanne H. Ein sehr berührender Nachruf für einen besonderen Menschen, mit so viel Zuneigung geschrieben. Mit Deinen Bildern und Erzählungen hast Du sie ein Stück lebendig gemacht. Ich habe Heinke nie kennengelernt, aber durch Deine Erzählungen, Deine Posts habe ich gespürt, dass sie etwas Besonderes ist. Auf all den Bildern vor ihr strahlt sie einen Mensch aus, der voller Freude am Leben teilnimmt, immer mitten im Geschehen, umgeben von Menschen die sie liebt und die sie lieben. Max, es tut mir leid, dass Deine Chancengeberin Dich nun verlassen hast. Aber nimm‘ es zum Anlass in ihrem Sinne weiter zu machen. Sie hat an Dich geglaubt und Dir vertraut. Sei dankbar, dass Du sie kennenlernen durftest, sie ein Stück auf ihrem letzten Weg begleiten durftest – ein Geschenk, dass nicht jeder erfahren durfte in seinem Leben
7 · 9. Februar um 12:27

Jessica K. Ein wunderschöner und berührender Nachruf. Ich mag die Art wie du schreibst und deine Erlebnisse mit uns teilst. Es ist fast als wäre man dabei gewesen. Das geht ganz tief. Danke dafür Max.
5 · 9. Februar um 12:48

Marion S. beim Surfen blieb ich hier hängen und konnte nicht weitergehen, bis ich alle Bilder gesehen hatte
4 · 9. Februar um 15:19

Sabine S. Lieber Max, Heinke ist/war genau so ein besonderer Mensch wie Du es auch bist, und ich glaube auf die eine oder andere Weise habt ihr euch sehr, sehr nahe gestanden, ich bin sicher dass Du einen ganz besonderen Platz in ihrem Herzen hast, das erlischt auch nicht wenn jemand für immer einschläft. Gerne hätte ich Heinke, die für mich eine tolle Persönlichkeit ist kennengelernt, es sollte nicht sein. Da wo sie jetzt ist wird sie auf jeden Fall eine schützende Hand über Dich halten und auch ein Auge auf Dich haben. Passend dazu gibt es eine wundeschöne Aussage von Antoine de Saint Exupery:

Wenn ihr mich sucht,
sucht mich in Euren Herzen.
Habe ich dort einen Platz gefunden,
bin ich immer bei euch.

A. Saint-Exupery
3 · 10. Februar um 10:20

Anita S. Ich kannte sie leider nicht, darf aber durch all Deine Fotos und Berichte teilhaben. Dafür bin ich dankbar. Sie war ganz sicher ein großes Licht auf Erden. Der Himmel wird glücklich sein, sie wieder bei sich zu haben.
2 · 10. Februar um 11:19

Babsy E. W. Wenn die Kraft zur Hoffnung nicht gereicht, wenn die Tür sich schließt für immer, so ist doch eines, was hinüber reicht, dass ist die Liebe, die nie weicht. Von mir für sie zum Abschied Frau von Löw…..Somewhere over the Rainbow….(irgendwo, jenseits des Regenbogen) Sie haben eine Spur hinterlassen, dafür DANKE.
2 · 10. Februar um 11:56

Andrea G. das hast du wunderschön und mit viel Gefühl geschrieben Max…..
2 · 10. Februar um 12:03

Melli S. R I P “ Heinke Loew “ …. “ Die Zeit eines Menschen ist von Anfang an begrenzt. Wenn Gefühle und Liebe, Sorge und Aufrichtigkeit deren Inhalt waren, bleibt Unglaubliches zurück “ Sei umarmt lieber Max … Ich habe die letzten Tage oft an dich gedacht … Da du die ganze Zeit Bilder geladen hast , war ich bei dir !!! Super ist diese Seite “ Die Erinnerung “ geworden …
3 · 10. Februar um 13:08

Eva M. Ich kann vielen hier nur beistimmen- ich habe die gute Frau Heinke von Loew nie kennengelernt aber deine Bielder & Worte haben sie mir lebendig gemacht.. was mich zumeist beruehrt ist die tiefe Verbundenheit zwischen euch & den innerlichen Wachstum den du durch sie und die wunderschoene Umgebung die sie gezaubert hat erreicht hast.. auch jetzt bist du gefragt ueber dcih selbst hinaus weiter zu wachsen.,.. loszulassen von einem Menschen mit dem wir so tief verbunden sind..ist nicht einfach … …. die Kraft bekommst du von anderen Menschen die dich auf diesen Weg begleiten.. ich wuensche dir von Herzen das du alles was du an Begleitung brauchst bekommst…. mein anderer Gedanke ist das Heinke von Loew dir ein Geschenk hinterlassen hat was immer bei dir bleiben wierd, sie hat dir eine innere Geborgenheit gegeben die wierd bei dir tief drinnen wohnen bleiben. Mein herzliches Beileid und alles, alles Liebe and dich Max Bryan.
2 · 10. Februar um 14:57 · Bearbeitet

Sigrid G. Finde jetzt leider gar keine passenden Worte zu dem Ganzen … stimme eben den schon geschriebenen Worten zu … ja, das macht mich auch traurig, ob wohl ich „Deine“ Heinke gar nicht wirklich gekannt habe … ausser durch Deine auch früheren Erzählungen mit Bildern … so hat sie auch über Deine Schreibarbeit mich und mein Herz berührt … Max, wenn ich an Dich denke, ist Heinke immer dabei …
1 · 10. Februar um 18:58

Johanna U. Ein sehr schöner Nachruf Bryan.
12. Februar um 16:01

Matthias Matussek Lieber Max, man sieht den Fotos an, dass ein liebender Blick sie entstehen ließ, herzliches Beileid, sie hat in dein Herz geschaut und du in ihres, eine ganz besondere Begegnung, du hast in ihr die Mutter gefunden, die dich liebte
Dein
Matthias Matussek
1 · 12. Februar um 17:40

Helene S. Ein Wundervoller zu Herzen gehender Nachruf. Der Die innige Verbundrnheit wunderbar zum Ausdruck bringt. Ich kann Dieser Einzigartigen Grossen Alten Dame.nur Wuenschen Dass Sie die Ruhe Gefunden hat. Die Sie sich Durch One Langes Kaempferisches Leben Fuer eine Wundervolle Sache Verdient hat. Den Hinterbliebenen Angehoerigen und Freunden nur Mein zutiefst Empfundenes Beileid und Dass Sie Trost finden moegen in diesem Wundervollen Angedenken. Leben Sie Wohl I’m Garten Eden Frau Heinke von Loew. Ich ziehen Ehrerbietig meinen Hut .
1 · 12. Februar um 18:14

Joy S. Herzlichen Dank für diesen Einblick in ein Menschenleben und -wirken! Vielen Dank, für Heinke von Löws Wirken hier auf Erden! Danke für diese Geschenke!
12. Februar um 18:48

Marie R. Bryan, mein Mitgefühl.
Deine Worte berühren.
1 Std

10.02.2015 20:12
Inge Jurk-P.

Danke Dir. Das hat eigene Erinnerungen geweckt, an meine liebe Großmutter, die viel zu früh gestorben ist, und einige liebe Menschen mehr. Meine Hoffnung ist, dass trotz der finsteren Zeiten solche Menschen „nachwachsen“. Dir viel Kraft und alles Liebe, Grüße von Inge.

10.02.2015 18:20
Diane P. Lieber Max Bryan. Wow!!! Danke für das Teilhaben an diesem wunderschönen und berührenden Nachruf. Sie scheint wirklich ein sehr besonderer Mensch gewesen zu sein und du kannst dich sehr glücklich schätzen, das du sie in ihrem Leben ein Stück begleiten durftest. Ich hoffe du hast den den Schmerz inzwischen etwas verkraftet. Sie wird gewusst haben, das ihre Zeit gekommen ist und ich glaube fest daran das sie gehen konnte weil sie mit allem im reinen war. Sie wusste das du soweit bist, ohne sie weiter zu machen, sonst wäre sie nicht gegangen. Gib nicht auf, sie wird immer bei dir sein. Alles Gute für deinen weiteren Lebensweg. Bis bald Diane

Ronny W. Mir fehlen die Worte!!! Dein Nachruf ist ganz wundervoll!!! Fühl dich gedrückt!
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Zoe Marie H. …die unendliche liebe und die erinnerung ist was bleibt …und die dankbarkeit etwas so schönes erlebt und gefühlt zu haben
9. Februar um 21:12

Lin H. Hallo Bryan! Ich habe deinen „Nachruf „angeschaut und war berührt. Erinnerungen an die Zeit auch als ich Gespräche kurz mit Heinke von Löw hatte und sie damals gestürzt ist und ich sie im Krankenhaus besuchen war kamen hoch. Ich empfand sie als sehr weise, offen und ehrlich. Herausragend natürlich ihr außergewöhnliches Engagement im Sinne der Natur und Umwelt. Dein „Nachruf “ stellt eine lebendige und vielseitige Zusammenfassung dar vom Leben und Wirken von Heinke von Löw, die Menschen, die ihr nahe standen und dem Gartenhof […] Liebe Grüße, Linda
Antworten · 4 · 13. Februar um 21:48

Conni S. Da ist scheinbar ein Mensch in Dein Leben getreten, wonach ich selber sehr lange gesucht habe. Das Glück hat man, oder muss sich mit sich selbst begnügen. Aber so einem Menschen zu begegnen und ihn in Ehren halten zu dürfen – ist groß! Danke, dass Du es teilst!
13 Std. · · 4

K. Leopard DANKE MAX ;ich hoffe das dir das alles erhalten bleibt und du dort weiter wirken kannst.
10. Februar um 00:12 · · 3

Zoe Marie H. …oh ja und jede sekunde mit ihr ist unendlich wertvoll und nachhaltig in deinem sein lieber bryan…
9. Februar um 20:51

Annakatalin W. Max, habe Hochachtung vor Dir, bist ein Gute Mensch!
9. Februar um 18:51

Anita S. Max, ich freue mich so sehr, über das Teilen aller Fotos und Eindrücke!! Und bedauere es zutiefst, dass es mir nicht gelungen ist, zu der Sommerfeier damals zu Dir zu kommen ……
10. Februar um 09:51

Ute B. Eine Brücke ist kein Zuhause, steht auf dem Banner, hinter deinem Profilbild. Die Kostbarste Brücke bist du lieber Max, denn dir gelingt es, uns, die wir ein Zuhause haben, die Herzen zu öffnen, für die Menschen, die unsere Unterstützung benötigen. Danke für deine Arbeit und dafür, dass du uns teilhaben lässt! Ich wünsche dir vor allem Gesundheit, und dass sich auch ganz persönliche Wünsche deinerseits erfüllen mögen !
2 · 4. Januar um 10:50

Moni L. Lieber Max ! Aufrichtiges Beileid ! Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute und vor allem auch Kraft . Leider kannte ich diese Person nicht , aber anhand Deines phantastischen Nachrufs kann ich ermessen , was diese Frau Dir bedeutet hat . Und sei gewiss , so wie sie einen ganz besonderen Platz in Deinem Herzen innehat , so wird sie diesen auch bei Gott dem Vater haben . Und sie ist nicht weg , sie ist Dir immer nah , egal wo Du bist und was Du tuest . Durch ihre Liebe und Wärme , die Du durch sie erfahren durftest , ist sie immer bei Dir . Alles Liebe von Moni.
1 · 10. Februar um 20:00

Brigitte F. Überwältigend, das muß man erst mal verdauen! Es scheint sie noch zu geben, die Engel auf Erden. Wer gläubig ist könnte sagen>: Gott hat sie nun zum ausruhen zurückgeholt. Auch Dir wünsche ich weiterhin alles Gute und dass Du dort bleiben kannst und weiter wirken in ihrem Sinne. liche Grüße.
1 · 15. Februar

Barbara B. Liebe menschen leben weiter in den herzen. Es spricht für dich, dass du sie so verehrst.
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Anita S. Danke, lieber Max, dass Du uns über die Bilder an dieser Freundschaft, an diesem wunderbaren Menschen, der die Ebenen gewechselt hat, teilhaben lässt! Ich fühle mich dadurch wirklich reich beschenkt! Und ich wünsche mir sehr, dass ich Dich bald persönlich kennen lernen darf!

Catrin M. Ganz wunderbar, wie du ihr Andenken so vielen näherbringst und ihre Ideen weiterträgst und lebst. Ich bin mir sicher, sie kann das – woimmer ihre Seele sich befindet – spüren.
35 Min · 3

Angela von S. Lieber Max. Dein persönlicher Verlust tut mir im Herzen weh und der Nachruf, den Du verfasst hast, hat mich zu Tränen gerührt, auch wenn ich die Verstorbene nicht gekannt habe. Ich wünsche Dir und der Familie von Heinke eine Zeit des gemeinsamen, verbindenden Trauerns die stark und stärker macht und somit wiederum ein Vermächtnis an Heinke ist. Ich bin selber auch herzkrank, ich weiß was es bedeutet haben muss, einen geliebten Menschen so zu sehen. Ich wünsche Dir alles alles Gute!
Angela von Schlichting 17.02.2015 13:29:56

Inge Katharina B. Ich stelle immer wieder fest, dass Du ein herzensguter Mensch bist
16.02.2015 11:24:56

Carola Scheibe-K. Es ist ein sehr berührender, ans Herz gehender Nachruf! Danke!
2 · 16. Februar um 13:40

Johanna S. Etwas das einzigartig war und noch ist wird vor unseren Augen sichtbar. Es sind nicht nur die vielen schönen Bilder, es ist das Wesen einer besonderen Freundschaft,das die Herzen berührt.
1 · 16. Februar um 18:59

Monika T. Eine bemerkenswerte Frau,und ein wie ich finde rundum gelungener,ergreifender Nachruf! Danke für Dein Wirken auf Erden und Ruhe in Frieden,liebe Heinke von Löw! Ein wenig beneide ich Dich lieber Max Bryan dafür,dass Du diesen Menschen persönlich kennenlernen dürftest,und bestimmt an ihr wachsen konntest!
1 · Gestern um 15:35

Max Bryan Ja, Monika … „Am Vertrauen wächst der Gefallene“ (Ihre Worte) –> https://www.facebook.com/161102710574227/photos/a.986190014732155.1073741830.161102710574227/986434971374326/?type=3

Rowi L. ein wunderbarer Nachruf Max … ich habe Heinke leider nie real kennenlernen dürfen und leider auch die „Insel“ die sie geschaffen hat … aber lieber Max denk immer dran das sie immer um Dich und den Leuten auf der eurer „Insel“ rum sein wird … sie wird in jeder Pflanze, jeder Blume, jedem Tier mag es noch so klein sein, jedem Windhauch, jedem Sonnenstrahl und auch in jedem Regentropfen und jeder Schneeflocke immer bei euch sein … wünsche euch das nötige Durchhaltevermögen und auch die nötige Kraft, das was Heinke geschaffen und zu ihrer wunderbaren fülle geführt hat,weiter zu führen … glgr Rowi … p.s. und freue mich auf zukünftige Berichte/ Fotos von diesem Kleinod „Insel“ …
2 · Gestern um 16:28

Sabine B. N. Ich hab noch nicht alles gelesen….aber was ich gelesen habe ist so berührend und macht auch irgendwie Mut sich einzusetzen. Jeder Mensch kann dazu beitragen Liebe und Hoffnung in die Welt zu senden. Danke Max Bryan für das uns teilhaben lassen und für die superschönen fotos
1 · Gestern um 18:10 · Bearbeitet

Sandy P. Mein Herzliches Beileid. Es scheint sie hat einen grossen Eindruck bei dir hinterlassen. Du hast die Chance sie weiterleben zu lassen in deine Taten. Ich wünsche dir viel Kraft uNd das du sie immer in deinen Herzen bewahrst. Vielen Dank das du und teilhaben lässt.
1 · Heute um 13:15 · Bearbeitet

Kata Rab Liebe Heinke, Du Wunderbare, Gute! Du hast in so vielen Herzen Deinen Platz und lebst dort weiter! Mit diesen Bildern und Texten hält Max Bryan Dein Andenken so lebendig und malt die drei Jahre, in denen ihr Euch kennengelernt habt, in den schönsten Farben. Es ist, als hat zusammengefunden, was zusammen gehörte. Zwei Leben haben sich gekreuzt und zwei Herzen haben auf wunderbare Weise zusammengefunden. Du warst ihm eine Chancengeberin, Ihr wart Euch Weggefährten – das trägt. Max Bryan, Heinke wird von da, wo Sie jetzt ist, all das, was Du so voll Liebe für Sie schreibst und gestaltest, mit großer Freude wahrnehmen. Sie wird auch in Zukunft bei Dir sein, wenn Du Sie brauchst und Sie wird Dir wie ein Engel den Weg weisen. Vertraue darauf! Es gibt Verbindungen, die über den Tod hinausgehen. – Sei nicht traurig. Sie ist nicht tot – Sie hat nur die Räume gewechselt.
1 · 1 Std · Bearbeitet

Tatjana K. Tolle Sache. Ziehe den Hut vor Dir und ich finde es super was Du alles gemacht hast und machst
6 Std. · Gefällt mir · 3

Astrid S. ich bin zu tiefst berührt ..über das was diese einfach tolle Frau geschaffen hat…sie muss wundervoll gewesen sein….danke das du mir hier durch deinen Nachruf…diese wunderbare Frau ..nahe gebracht hast .. und ich sie somit durch dich kennen lernen durfte.. danke Max Bryan…
· 1 · 12 Std.

Luise S. 20.02.2015  23:06 Großartig, dass es Heinke gab, großartig, wie du erzählst und sie lebendig hälst – einfach toll, dass es Dich gibt! – toll, dass Du nie aufgibst und bist, wie Du bist. GLG Luise

Jessica K. 20/02/2015 23:22 „Es ist vollbracht …“ großartig was du geschaffen hast. Danke dafür. Wie geht es jetzt eigentlich weiter auf dem Hof ohne Heinke von Löw?

Energie GL. Nachruf und Kommentare erzeugten bei mir Gänsehaut…!
Gefällt mir · Antworten · 51 Min

Luise S. Eine großartige Arbeit!!!
vor 16 Stunden · Gefällt mir 20.02.2015

Energie GL. Nachhaltig archivieren, damit es nicht in Vergessenheit gerät (zum Nachschauen), nachhaltig sprechen und nachhaltig zeigen und tun…!
vor 15 Stunden · 20.02.2015

Andrea K. Es wäre unendlich wichtig, wenn viele endlich SO SEHEN könnten.
vor 19 Stunden · 20.02.2015 · 3

Monika P. Ein „Danke“ auch an Dich Max.Du zeigst vielen das Geld nicht das wichtigste auf Erden ist.Du hattest das Glück Heinke als Freundin an Deiner Seite zu haben und wahres Glück gründet sich nur auf die Schätze, welche man im Herzen sammelt.Das ist tausendmal mehr wert als alles andere…. 20.02.2015

Sandy Popescu Danke dafür. Es ist eine Ehre das du uns teilhaben lässt.
vor 17 Stunden · Gefällt mir · 1 20.02.2015

Babsy E. W. Tolle Arbeit Max, danke dafür. Die Seele Frau von Löw’s, wird immer zum Gartenhof gehören und den Menschen dort nahe sein. Eine Seele von Mensch war sie.
vor 3 Stunden · 20.02.2015

Michaela R. Danke, Max, und danke, das es solche Menschen wie Heinke von Löw gibt. Denn wenn wir alle ein bisschen näher zusammenrücken, wenn wir aufmerksam, ohne Vorurteile durch die Welt gehen, können wir unseren Beitrag leisten, das wir für uns und unsere Kinder eine bessere Welt schaffen. 20.02.2015

Manuela W. Auch wenn ich diese bemerkenswerte Frau nicht persönlich kannte aber durch Dich ist sie uns so nah geworden und ich empfinde einen großen Verlust…. Aber ich bin auch dankbar, dass Du uns ihre „Geschichte“ und ihr Wirken so ans Herz gelegt hast….
vor 6 Stunden · 20.02.2015

Madeleine de F. Wenn es mehr Menschen wie Frau Von Löw geben würde, wäre diese Welt eine bessere und es müssten weniger Arme leiden. Möge Gott sie in seinen Frieden aufnehmen. Danke auch Dir, Max.
vor 4 Stunden · 20.02.2015

Siv Astrid V. Und deshalb wird ein Teil von Frau von Löw ewig leben, hat sie doch so viel in den Köpfen und Herzen vieler Menschen erreicht.
Auch meine Oma, die einen Tag nach Frau von Löw starb wird für uns, ihre Familie, irgendwie in unserer Mitte bleiben. Schicke Dir eine tröstende Umarmung, wir sind wohl gerade in einer sehr ähnlichen Verfassung.
2 · 2. Februar um 00:03

Claudia R. Sie muss ein wunderbarer Mensch gewesen sein das wird sogar für uns deutlich, die wir nicht das Glück gehabt haben sie kennen zu lernen. Danke für diese schönen Fotos 20. Februar um 20:10 · 1

Fidel Pablos S. lieber Max; es ist noch nicht so lange her, das ich ebenfalls einen menschen, einen sehr geliebten verloren habe. ich fühle, was du fühlst. meine gedanken sind bei dir – du hast die kraft. so wie der mensch den ich geliebt haben seinen frieden gefunden hat, hat Heinke ihren frieden ebenfalls gefunden. ganz liebe grüsse, Fidel 20.02.2015 08:49

Kana H. Hallo Max, danke für den Link und deine Mühe. Ich hoffe, dass du nicht so schlimm einsam fühlst. Sie war echt eine wunderbare Person. Es tut mir wirklich Leid und Schade, dass ich sie nicht mehr sehen kann. Aber andererseits freue ich mich , dass ich in meinem Leben sie kennen lernen konnte. Ich werde sie nie vergessen. Ich danke dir. Durch deine Nachricht kann man so viel an sie zurück erinnern. Du hast wirklich toll gearbeitet!
Liebe Grüße Kana 20.02.2015 20:31:57

Ellen V. Deine Liebe, Dein Liebevolles zu spüren, zu sehen, wie Du das Andenken dieser großartigen Frau ehrst und weiterlebst ist wunderschön. Es bräuchte mehr Menschen wie Dich … 21.02.2015 10:15

Max Bryan „Und der Tod ist mächtig in mir, aber das Leben ist mächtig in Euch.“ (2. Kor 4.12) … und damit auch das letzte Bild dieser Serie … –> https://www.facebook.com/pages/Max-Bryan/161102710574227?sk=photos_stream
Jedes einzelne Bild dieses Albums beschreibt einen Moment im Leben und Wirken der Menschen hier auf dem Gartenhof und jedes dieser Bilder zeigt auch, dass es sich lohnt, für sein Glück zu kämpfen – den Kurs zu halten – die Wege zu gehen – um dann später (vielleicht) selbst sogar auch zu helfen – Chancen zu vergeben – es Menschen wie Heinke von Löw gleich zu tun, das wünsche ich mir … Max Bryan · 25. Februar um 15:10

Sabine M. Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft Max. Es ist etwas ganz besonderes wie du diesen Nachruf schreibst. Wertschätzung an den Mensch und die Natur, die alles im Herz vereint. Frau von Löw hat viel geschaffen und erschaffen wie ich nun erfahren habe und hat eine Aufgabe erfüllt, die sehr besonders ist. Danke
25.02.2015 · 6 Std.

Willi F. Max, sehr bewegend und mir kamen die Tränen. Tolle Frau und Vorbild …. LG E 25.02.2015

Else K. Eine Starke Frau, die vielen Menschen so unendlich viel gegeben hat . Eine ganz Grosse , die noch lange weiter wirken wollte. Unsere Mutter Erde zu schützen und der Natur , Pflanzen , Tieren und Menschen am Gartenhof zu helfen, das war Ihr Lebenssinn. Ich finde das sehr bewundernswert ! LG Else 28.02.2015 07:42

Fabian W. Hallo Max Bryan, ich bin vorhin aufgewacht und mit diesem schönen Nachruf wachgeworden und ich freue mich auf den Tag, ich freue mich über jeden Tag. Bewusst Leben, bewusst sein, im Einklang mit Natur, Körper und Geist… tolle Worte, von einem besonderen Mensch, über eine ganz tolle Frau. Ich denke sie war das Beste was dir passieren konnte und es kam wie von alleine, einfach so mitten aus dem Leben heraus. Tue Gutes und du bekommst Gutes… 25.02.2015 15:28:36

Kirsten M. aus Hamburg | 15.03.2015 | 00:57 Ein sehr berührender, beeindruckender Bericht und Nachruf für Heinke von Löw. Sie durfte in der Heiligen Nacht in das Licht der Ewigkeit gehen. Das verstehe ich als göttliche Gnade. Lieber Bryan, Dein Fotobericht bringt diese ganz besondere Frau auch in mein Herz. […] Sehr schön auch Deine Fotos, die ihre Person und Lebenswelt vorstellen – und damit auch einen Lebensmittelpunkt von Dir zeigen. […] Wunderbar, lieber Max Bryan, wie Du Dein Empfinden und Deine Dankbarkeit durch Deinen Beitrag zum Ausdruck bringst und viele Menschen daran teilhaben lässt. Mit Deinen Worten und Bildern bleibt Heinke in lebendiger Erinnerung bei Dir … – und mehr noch, sie lassen menschlich Wertvolles und Erfahrungen von positiv Mitmenschlichem weiter wirken. Danke für Dein Teilen. Sei behütet – Segen sei mit Dir! Kirsten

Basti III. aus Aystetten | 15.03.2015 | 09:16  ein zu Herzen gehender Bericht, der höchste Achtung gebietet für das Handeln der Verstorbenen und der auch den Weg weist all denen, die unsicher sind im Umgang mit Not und Bedürftigkeit. Gott wird ihr reichlich lohnen, was sie ihren Mitmenschen Gutes getan hat. LG Basti

Gabriele F. aus Langenhagen | 15.03.2015 | 13:26  Ich schließe mich den Vorschreibern hier gerne an … Danke für Deinen berührenden Nachruf an einen Menschen, der Menschlichkeit lebte! LG Gabriele

———- Original Message ———-

Astrid L.
Date: February 4, 2015 at 11:30 AM
Subject: Bilder

Lieber Bryan,

Du hast wirklich zauberhafte Bilder gemacht. Man merkt, mit welch wachen, interessierten und liebevollen Augen Du die Welt siehst.

———- Original Message ———-

Elazar Benyoetz
Date: February 11, 2015 at 9:10 PM
Subject: Re: Bilder-Chronik zum Gedenken an Heinke von Löw (†93)

Lieber Max Bryan,

Vollendet und vollbracht.
Sie verfassten einen Nachruf mit lebendigen Farben.
Es ist das heitere Nachzittern eines großen Lebens, das sich beibrachte,
allem zugewandt Abschied zu nehmen.

Ihr Nachruf ist nicht zu übertreffen, und es ist ja auch nicht Ihr letztes
Wort. Sie haben die Hände voll zu tun – und weiterzutragen.

Mit herzlichem Dank und guten Wünschen

Elazar Benyoëtz

———- Original Message ———-

Dr. Rolf P.
Date: February 14, 2015 at 11:26 AM
Subject: Danke

Lieber Herr Max Bryan,

vielen herzlichen Dank für die Übersendung der Bilder und Ihren
Bericht. Sehr ergreifend!

———- Original Message ———-

Gertrud Gilbert
Date: March 1, 2015 at 3:22 PM
Subject: Deine Bildergalerie

Lieber Bryan,

Deine Bildergalerie vom Löwschen Hof ist für mich eine wahre Labsal! Seit 25 Jahren bin ich dem Hof und der Familie freundschaftlich verbunden, und jetzt machen mich Deine herrlichen Bilder glücklich, weil sie mir den Hof in voller Pracht immer wieder vor Augen führen. Vielen Dank dafür!

Als Schauspielerin habe ich dort sozusagen meinen Beruf wiedergefunden, dank der vielen künstlerischen Veranstaltungen, die Heinke v. Löw über 30 Jahre in der Scheune veranstaltete. Dafür bin ich Heinke v. Löw sehr dankbar.

Liebe Grüße
Gertrud Gilbert

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———- Original Message ———-

Gaby und Lutz K. (Frankfurt/M.)
Date: February 11, 2015 at 9:19 PM
Subject: AW: Bilder-Chronik zum Gedenken an Heinke von Löw (†93)

Lieber Max Bryan,

wir sind Dir von Herzen dankbar für diesen einfühlsamen Nachruf auf Heinke von Löws Leben und Wirken.

In Deinen Worten und Bildern ist tiefe Verehrung zu spüren und eine große Dankbarkeit.

Es ist Dir gelungen, ihr Leben und vor allem ihre Grundanliegen so großartig darzustellen. Obwohl Du von ihren 93 Lebensjahren nur die 3 letzten Jahre kennengelernt hast, konntest Du die wichtigste Zeit der Reife, in die alle vorangegangenen Entwicklungen eingegangen sind, festhalten.

Wir sind Dir besonders dankbar für diese Lebenschronik, gerade auch der letzten Tage ihres Lebens, weil wir zwar von Hanne Ludwig von Heinkes Tod erfahren hatten, aber zur Zeit ihrer Beerdigung ein paar Tage verreist waren. Wir haben ihr Grab dann eine Woche später, besucht und Dich zum Glück auf dem Hof angetroffen.

Uns verbindet mit Heinke schon ein lange Bekanntschaft ( Mitte der 90er Jahre) durch Vorträge, aus der sich eine herzliche Freundschaft entwickelte. Im Sommer 2002 feierten wir unsere Silberhochzeit in der Kulturscheune und im wunderbaren Garten – unvergessen, weil traumhaft schön!

Später beteiligten wir uns im Arbeitskreis IGL: Initiative Gartenhof Löw gegen Gentechnik.

Bei den Hoffesten von Shumei waren wir meist auch dabei. Mehrmals im Jahr besuchten wir Heinke spontan, und sie war immer auf Empfang eingestellt und freute sich über unseren Besuch.

Hab nochmals herzlichen Dank dafür, dass Du Deine Zusage wahr gemacht hast und uns diesen bunten Strauß der Erinnerungen schenkst .

Herzliche Grüße

Gaby und Lutz K.

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303-336-HeinkeFoto-byGroessler-SchlossEggenbergGRAZ2Und in besonderer Ehre zur Weiterleitung – die Worte des Grazer Chansonisten Manfred Grössler und er schreibt:

Mit dem Gartenhof Löw entstand vor vielen Jahren ein ganz besonderer Ort der bis heute unzähligen Menschen zur Lichtinsel wurde. Lichtinsel im wahrsten und sinnvollsten Sinn des Wortes.

Natur fühlen, Kraft schöpfen, zur Ruhe kommen, Ordnungsimpulse aufnehmen und Orientierung bekommen, das waren die Qualitäten die bewusst oder unbewusst von den Besuchern und Bewohnern des Gartenhofes aufgenommen und mitgenommen werden konnten. Die „Lichtinsel Gartenhof“ wurde zum ordnenden Punkt für die ganze Gegend, viele zukunftsfähige Visionen gingen von Heinke von Löw und Ihrem Gartenhof aus. Und all das, all diese unbezahlbaren Werte wurden von Max Bryan mit höchster Qualität – mit dem Können eines wahren Meisters seiner Zunft – dokumentiert und erhalten.

Welch einfühlsamer, großartiger Wert für den Betrachter, welch zeitloser Nutzen für alle die dem Hofe familiär oder freundschaftlich verbunden sind. Im Zeitalter der Kommunikation, des Internets und der Schnelllebigkeit – historisch essentiell, wichtig zur Darstellung des großartigen Lebenswerks von Frau von Löw und Ihrer Familie. Ich danke Max Bryan von Herzen für seinen gewissenhaften, authentischen und liebenswürdigen Nachruf. Ich kann dadurch Heinke und den Gartenhof so im Herzen behalten wie ich ihn im Laufe meiner 10-jährigen Freundschaft vor Ort aufbauen konnte!

Manfred Grössler
Graz im Februar 2015
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Weitere Kommentare, Reaktionen und Kondolenzen unter: http://www.maxbryan.com

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Und wie Einige schon wissen, war Heinke von Löw (†93) mehr für mich als nur eine Vermieterin. Sie gab mir diesen Ort zum Leben hier auf dem Gartenhof und schaute nach, was aus mir wird. Nun gebe ich ihr – und der Gemeinschaft – etwas zurück und ich tue das, weil ich an etwas glaube …  Ich glaube daran, dass jeder sein Glück finden kann und sei der Weg auch noch so beschwerlich.

(Wie alles begann) –>  https://www.youtube.com/watch?v=7EqGx5TVHzo (… mein schwächster Moment)

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18 Monate hatte ich damals (2011) in Hamburg vergeblich nach einer Wohnung gesucht, in Altona, wie in Bergedorf und lange Zeit war niemand bereit einem bärtigen Mann ohne Wohnsitz eine Chance zu geben –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/ergebnis-hameln-hausverwalter-diskriminiert-obdachlose/319463408071581 bis ich Wochen später dann Menschen wie sie traf – Heinke von Löw (†93)  – und was sie tat, war vorbildhaft. Sie nahm mich auf und schaute nach, was aus mir wird und sie gab mir die Zeit und den Raum an den Aufgaben zu wachsen, dafür bin ich sehr dankbar und es bräuchte mehr Menschen wie Frau von Löw. Dieser Nachruf ist deshalb auch nicht nur ein Denkmal für ein großartiges Lebenswerk einer engagierten Erdbehüterin, sondern auch ein Appell an alle Chancengeber dieser Weltes Menschen wie Heinke von Löw gleich zu tun – Schwächere aufzunehmen – selbstlos – vorurteilsfrei – „Schaue her, ich sehe nur Dich und sonst nichts um Dich herum, ich sehe nicht Deine Armut und nicht das, was Dir anhängt, ich sehe nur Dich und den Menschen in Dir“ – schon darum geht es und gern will ich das hier mit Euch teilen – möchte Menschen für Menschen begeistern und auch Andere ermutigen, an sich und ihr Glück zu glauben!

Bericht hier:  https://www.facebook.com/notes/max-bryan/nachruf-heinke-von-l%C3%B6w/939084112776171

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Beispiele hier: –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/14-etappe-gie%C3%9Fen-mom-weihnachten/326937690657486
(Weihnachten nicht allein)

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Und hier: –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/sag-mir-was-ist-armut/365110096840245
(Sag mir, was ist Armut?)

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Deshalb: Höre nie auf Chancen zu vergeben – UND: „Höre nie auf an Dein Glück zu glauben!“ – schon das zeigen diese Bilder und sie sind ein Mutmacher auch für alle Menschen reinen Herzens, die jetzt noch ihr Glück suchen – ihnen will ich zurufen – GEBT NICHT AUFHALTET DEN KURS! „Glaubt an Euch und Euer Glück und Ihr werdet es finden!“  — https://www.facebook.com/notes/max-bryan/cleeberg-und-die-d%C3%B6rfer-moms-brief/344251962259392 („Cleeberg und die Dörfer“).

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Danke an alle Leser und Unterstützer dieses Blogs! Bald gibt´s regulär was Neues …

http://www.maxbryan.wordpress.com

 

Und die Zeit bis zum Glück ist die Hoffnung

(Wie alles begann) Video …

Danke und Merci – Was war und was bleibt

– Ein Jahresrückblick von und mit Max Bryan –

228 Tage ohne Blog und damit die längste Pause bei MaxBryan.com. Facebook ermahnte mich schon: „Deine Freunde warten auf Nachricht von Dir …“ und ja, es ist lange her und ich will die Zeit vor Ablauf des Jahres noch nutzen um wenigstens Nachricht zu geben, was geschah und wo wir stehen, die Zeit rast gnadenlos und zuletzt auch gegen mich.

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Seit meiner Rückkehr aus Hamburg – im Mai diesen Jahres – lief Einiges schief. Vieles war aufwendiger als ich dachte und die Geschichten wurden nicht kleiner. Was ich mache, tun Andere nur im Team, viel Zeit und Manpower geht verloren, wenn man alles nur alleine macht (ich wünscht´ ich hätt´ ein Team 🙂

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Neulich meldete sich eine gute Freundin aus Hamburg bei mir, sie arbeitet bei der „ZEIT“ und hatte mir im Februar ihren Keller in Altona zur Verfügung gestellt, damals, als ich Andy zu Grabe trug. 7 Monate ist das jetzt her und jeden Tag sieht sie neue Leute, denen es noch schlechter ging als mir und gerne will sie helfen, ich bin so stolz auf Menschen wie Anne, die im Bettler auch den Menschen sehen und nicht nur sein „drum herum“.

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„Schau her, ich sehe nur Dich und sonst nichts um Dich herum“, auch das ein Spruch von damals, Nächstenliebe tut so gut und viele leben das auch –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/cleeberg-und-die-d%C3%B6rfer-moms-brief/344251962259392

Andere lernen noch  –> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/butzbach-und-der-wilde-westen/344488258902429

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Zurück in Hamburg

Letztes Jahr um die Zeit war ich in Hamburg unterwegs, zu Besuch bei Freunden und zurück an dem Ort, wo alles begann, damals vor 4 Jahren – im Winter 2010. Was bleibt sind Erinnerungen, an Menschen und Wegbegleiter und Horst war einer von ihnen. Hier mein Bericht von damals (2013) –>
https://www.facebook.com/notes/max-bryan/ein-bett-f%C3%BCr-den-winter-vertrauen-und-chance/708011589216759

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Eine junge Frau (Manuela D.) schrieb damals, dass auch sie mal viel Vertrauen hatte und ihr Bericht berührt mich damals wie heute sehr. Sie schreibt: „Ich wohne in direkter Nachbarschaft zu Wuppertaler Tafel und habe vor vier Jahren dann meinen Keller hergerichtet“, um ihn wohnungslosen Menschen zum Übernachten anzubieten und das auch „gegen den ausdrücklichen Wunsch der Nachbarn“, berichtet Manuela D. und auch ihre Familie sei davon nur wenig begeistert gewesen. „Trotzdem wollte ich das tun“, schreibt sie und es dauerte auch nicht lange, bis sich ein zirka 40-jähriger Mann bei ihr vorstellte und Manuela sprach ein paar Regeln mit ihm ab. Also Müll in die Tonnen, Toilette benutzen und kein Lärm im Treppenhaus. Sogar Besuch hatte sie erlaubt, sofern nach 22.00 Uhr dann auch Ruhe sei „und er hat alles von mir bekommen, sogar ein Radio hatte ich ihm hingestellt“, berichtet sie.

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Nach zwei Wochen und mehreren Versuchen mit ihm zu reden, „musste ich dann die Schlösser austauschen“. Es roch stark nach Urin, jeden Abend brachte er dann Kumpels mit und es wurde laut gegrölt und gesoffen bis tief in die Nacht „und auch noch in die Ecken gepinkelt“. Der Heizlüfter und das Radio und was man sonst noch so gebrauchen konnte waren weg – alles geklaut. „Ich war sehr traurig darüber, das es diesem Menschen nicht gelang  meine Hilfe anzuerkennen und eine angemessene Haltung zu bewahren“, schreibt Manuela.

Ihr sei klar, dass Alkohol ein großes Problem ist, das habe sie auch „einkalkuliert“, „aber dass so grenzüberschreitend gehandelt wird“, mache sie „einfach nur traurig“ und ihre Familie sollte recht behalten, alles was sie an Vorurteilen hatte, traf auch ein.

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Ein Bett für den Winter

Manuela brachte den Keller dann wieder in Ordnung und zwei Wochen später fand sich eine junge Frau ein, die glücklich und dankbar war für das Angebot und Manuela versuchte es noch einmal. Nur nicht aufgeben – dachte sie. Doch auch diese Frau hatte einen Makel, denn sie nutzte den Keller zur Prostitution um ihre Drogen zu finanzieren! Nach einem weiterem Gesprächsversuch – wieder Schloss ausgetauscht.

Im Jahr darauf dann wagte Manuela einen weiteren Versuch. Es war ein junger Mann, der Abends kam und morgens – nach dem waschen und dem Frühstück – wieder ging. Er half sogar den Mülleimer runter zu tragen und Weihnachten hatte er „mit uns gefeiert“, so ihr Bericht. „Leider ging er ohne sich zu verabschieden“, keiner weiß wo er heute ist, sagt sie. „Polizei und Krankenhäuser habe ich angerufen und zur Tafel kommt er auch nicht mehr“. Ob sie es dieses Jahr noch einmal versucht, jemand im Winter von der Straße zu holen, weiß sie noch nicht, auch weil es ihr selbst nicht gut geht. Sie könne also verstehen, dass Menschen sich scheuen, das Risiko auf sich zu nehmen und wünscht mir viel Erfolg mit meinem Blog und ja, auch dieser Erlebnisbericht zeigt, dass es ungemein wichtig ist, nicht aufzugeben.

Was Manuela getan hat, war genau das Richtige, auch wenn sie schon so oft enttäuscht wurde.

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Helfen statt Regeln

Viele der Menschen, die auf der Straße leben, haben irgendein Problem, das sie an die Straße bindet. Sei es der Alkohol, die Drogen – was auch immer – die Macht der Gewohnheit betäubt ihre Sinne, sie sehen die Welt manchmal anders. Gerade deshalb ist es so wichtig den Kurs auch zu halten, nicht aufzugeben und weiterhin Chancen zu vergeben. Irgendwann fällt ein Engel vom Himmel, der allen Helfern dankt und auch ein Lächeln schenkt, mit einer Wiederkehr – in einer dann (vielleicht) besseren Welt.

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Dieses Jahr blieb ich in Steinfurth und es war mein erstes Weihnachten auf dem Hof und ich bin so froh auch da sein zu dürfen. Die Ruhe, die ich suchte, fand ich hier, mitten im Paradies und mein Buch braucht noch …

Vorgeschichte hier: –> http://www.facebook.com/notes/max-bryan/habe-vertrag-schreibe-buch/624081054276480

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Und hier –> http://www.zeitjung.de/menschen/9229-wenn-man-auf-der-strasse-lebt-gibt-es-kein-goodbye-interview-mit-max-bryan

Und die Zeit drängt. Allein 6 Monate war ich mit Recherchen zum Thema „Sozialgrab“ beschäftigt, deckte Hintergründe auf, führte unzählige Interviews und wollte helfen zu verändern, damit Leute wie Andy eine Chance bekommen – BEVOR sie sterben. Nachruf hier –> http://www.facebook.com/notes/max-bryan/nachruf-toter-obdachloser-termin-29-april/775090999175484

Andre Heinz M. vor einem Jahr. Hier in einem Interview vom Mai 2013. Ein Jahr später und er ist tot. Gestorben an den Folgen seiner Armut. (Foto: MaxBryan.com)

Mit Rücksicht auf den Terminkalender der Hamburger Friedhofsverwaltung hatte ich den gut 40-seitigen Bericht dann erst mal eingestampft – respektive (noch) nicht veröffentlicht, kommt aber …

Story auf Halde

Seit Juli tat sich erst mal noch ein anderes Thema auf und auch dem konnte ich mich nicht entziehen und scheiterte dann an der Selbstsucht rücksichtsloser Egoisten, die trotz 1000 Seiten Schriftverkehr nicht einlenken wollten und dabei längst hätten helfen können. Leute, mit viel Geld, die einem ehemaligen Obdachlosen nicht mal ein paar Klicks bei Youtube gönnen und die über Monate hinweg die durch und durch beherzte Arbeit eines Einzelnen mit Füßen treten. Das meine Damen und Herren, ist die wahre Geschichte hinter der Fassade eines allseits bekannten Popstars, der sich nach außen hin stets auch weitherzig gibt und der es dann nicht mal für nötig hält zu antworten. Eine traurige Geschichte über Missgunst, Gier, Hochmut und Heuchelei und auch diese Wahrheit wird ihren Weg (noch) finden (demnächst).

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Steinfurther Weihnacht

Zurück auf dem Gartenhof gab´s erst mal Steinfurther Weihnacht von und mit Gertrud Gilbert, einer guten Freundin des Hauses. Tagelang hatten wir die alte Zehntscheune dann liebevoll hergerichtet, mit Kerzen, Eibe-Blättern, Sternen und vielen Lichtern, ein wunderbarer Ort zum feiern, hier kommst Du an, hier darfst Du sein.

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Eine ausführliche Fotostrecke zum Thema gibt´s hier –>
https://www.facebook.com/notes/max-bryan/danke-und-merci-was-war-und-was-bleibt/911546488863267

Die alte Zehntscheune auf dem Gartenhof Löw zu Steinfurth

Die alte Zehntscheune auf dem Gartenhof Löw zu Steinfurth

Begrüßung der Gäste durch Gertrud Gilbert ... (Foto: Max Bryan)

Begrüßung der Gäste durch Gertrud Gilbert … (Foto: Max Bryan)

Die Weihnachtsgeschichte in der Scheune vom Gartenhof ...

Die Weihnachtsgeschichte in der Scheune vom Gartenhof …

Texte des Pfarrers Lothar Zenetti begleitet von  einem Kranz stimmungsvoller Gedichte - meist im Dialekt.

Texte des Pfarrers Lothar Zenetti begleitet von einem Kranz stimmungsvoller Gedichte – meist im Dialekt.

Gertrud liest, singt und spielt Klavier ... (Foto: Max Bryan)

Gertrud liest, singt und spielt Klavier … (Foto: Max Bryan)

"Stille Nacht, heilige Nacht ..."

„Stille Nacht, heilige Nacht …“

Dieter Wirz (Akkordeon) und Vojislav Miller (Oboe)

Dieter Wirz (Akkordeon) und Vojislav Miller (Oboe)

Ihr Engelein kommet ...

Ihr Engelein kommet …

Weihnachtsgebäck

Weihnachtsgebäck

Gertrud Gilbert - Schauspielerin und Sängerin (Foto: Max Bryan)

Gertrud Gilbert – Schauspielerin und Sängerin (Foto: Max Bryan)

Danke für´s Kommen ...

Danke für´s Kommen …

Und Danke an Heinke von Löw (93) - ohne sie wäre dieser Ort nicht das, was er heute ist.

Und Danke an Heinke von Löw (93) – ohne sie wäre dieser Ort nicht das, was er heute ist.

Sie fehlte am meisten ...

Sie fehlte am meisten …

Eine Zugabe für Heinke von Löw ...

Eine Zugabe für Heinke von Löw …

Ich wünsche allen Lesern, Freunden und Unterstützern einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Herzlichst,
Euer Max Bryan
31. Dezember 2014

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Danke, dass es Euch gibt … –> https://www.youtube.com/watch?v=cVws3gQQFgs

Hamburg nach der Gewalt – Suche nach Dialog

Es war ein ambitioniertes Vorhaben, dass Pastor Torsten Morche unlängst der Öffentlichkeit vorstellte. Mit dem Ziel zwischen Regierung und politischen Akteuren zu vermitteln, organisierte Morche eine Diskussionsrunde, zu der insbesondere auch Vertreter des Senats, der Hamburger Polizei und der Roten Flora eingeladen waren.

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Ein Bericht von Max Bryan

Vertreter des Hamburger Flüchtlingsrat sagten ihre Teilnahme bereits frühzeitig ab, mit der Begründung, man werde „sich nicht mit den Verantwortlichen der massiven polizeilichen Repressionsmaßnahmen der letzten Wochen und Monate an einen Tisch setzen“, wozu unter anderem auch die beharrliche Weigerung zähle, den Lampedusa-Flüchtlingen eine Aufenthaltsgenehmigung nach § 23 ZuwG zu gewähren.

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Der Veranstaltung ebenfalls ferngeblieben waren die Vertreter der Roten Flora, sowie der Polizeipräsident Wolfgang Kopitzsch, der trotz vorherige Zusage sein Kommen nur wenige Stunden vor Beginn der Debatte – angeblich wegen Krankheit – absagte. Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) habe zudem auf das Angebot der Kirche – vermitteln zu wollen – „überhaupt nicht reagiert“, so Morche.

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Der Einladung gefolgt waren – neben rund 100 Gästen – der stellvertretende SPD- Fraktionsvorsitzende Martin Schäfer, der auch Mitglied im Innenausschuss der Hamburger Bürgerschaft ist, sowie Katja Falkenbach, Initiatorin der Volksinitiative Freies Hamburg – Gefahrengebiete abschaffen, die ehrenamtliche Helferin der St. Paulikirche Elke Jakob und der Jurist Dr. Christian Ernst als Experte für öffentliches Recht an der Hochschule für Rechtswissenschaften in Hamburg.

Gefahrengebiete ohne gesetzliche Grundlage

Diskutiert wurde vornehmlich über Sinn und Recht der inzwischen wieder abgeschafften Gefahrengebiete, wobei – zur Überraschung der anwesenden Gäste – überhaupt erst einmal festgestellt werden musste, dass es eigentlich gar keine gesetzliche Grundlage für die Ausrufung eines Gefahrengebiets gibt, weil schon das Ausrufen eines solchen einen nicht zulässigen Eingriff in die Grundrechte der Bürger und Bürgerinnen darstellt, so Dr. Christian Ernst von der Hochschule für Rechtswissenschaften (BLS).

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Auch stellte Dr.Ernst klar, dass juristisch gesehen ein Unterschied zwischen einer „Inaugenscheinnahme“ und einer „Durchsuchung“ bestehe und es durchaus Hinweise gäbe, dass während der Kontrollen im Gefahrengebiet auch rechtswidrige „Durchsuchungen“ stattfanden. Darüber hinaus fehle im Gesetz ein entsprechender Passus, der festlegt, unter welchen Voraussetzungen ein Gefahrengebiet überhaupt errichtet werden darf. Die bloße Angabe von nicht öffentlichen „Lageerkenntnissen“ reiche seiner Meinung nach nicht aus, zumal diese „Lageerkenntnisse“ in der Regel unter Verschluss liegen und somit auch die Möglichkeit fehle, überprüfen zu können, welche konkreten Lageerkenntnisse zur Ausrufung eines Gefahrengebiets führten.

Zitat: „In unserem Rechtsstaat ist das so, dass immer dann, wenn der Staat in die Rechte des Bürgers eingreift, er dazu eine gesetzliche Grundlage benötigt“ und die gebe es in diesem Fall nicht – so Ernst, denn schon durch das Ausrufen eines Gefahrengebiets werde der Bürger davon abgehalten, bestimmte Freiheitsrechte in Anspruch zu nehmen, die er sonst vielleicht in Anspruch genommen hätte, wie beispielsweise einen „schwarzen Pulli“ zu tragen und damit durch die „Schanze“ zu laufen.

Gericht hat Bürgerrechte nicht geprüft

Martin Schäfer (SPD) hingegen stellt fest, dass das Verwaltungsgericht Hamburg die Rechtmäßigkeit der Gefahrengebiete bereits bestätigt hat, allerdings nicht ohne die Möglichkeit der Berufung zuzulassen und das passiert sonst NIE, entgegnet Dr. Ernst und schon dieser Umstand zeige, wie schwer sich das Gericht mit dem Urteil getan hat. Ernst bemängelte zudem, dass in dem gut 60 Seiten umfassenden Urteil des Hamburger Verwaltungsgerichts nicht ein einziges Wort darüber geschrieben steht, ob schon das Ausrufen eines Gefahrengebiets gegen die Grundrechte der Bürger und Bürgerinnen verstößt, „das haben die einfach nicht behandelt“, „dazu haben die nichts gesagt“, erklärt Dr. Ernst, weshalb sich die Rechtmäßigkeit von Gefahrengebieten hieraus auch nicht zwingend ableiten lässt.

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Auch die Initiatorin für ein „Freies Hamburg“ – Katja Falkenbach – stimmt hierin überein und fügt noch hinzu, dass nach Willen des Verwaltungsgerichts die Gefahrengebiete „sehr eng begrenzt sein müssen“ und sie das beim letzten Gefahrengebiet „so nicht beobachten konnte“.

Betroffene berichten

Wortmeldungen zum Gefahrengebiet gab es reichlich – und auch aus dem Publikum. So berichtete ein Anwohner aus Altona, dass er selbst auch im Gefahrengebiet wohne und um auf Arbeit zu kommen, er jeden Morgen gezwungen war, das Gefahrengebiet zu durchqueren und sich dann ständig Gedanken machte, was er denn am besten nun anziehe, um nicht kontrolliert oder aufgehalten zu werden.

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„Damit ich nicht zu spät zur Arbeit bekomme“, argumentiert der junge Mann und richtet seine Frage direkt an SPD´ler Martin Schäfer, von wegen wie verhältnismäßig das Ganze eigentlich sei, „wegen nur einer Demo und einem – zudem noch umstrittenen – Vorkommnis an der Davidwache dann so eine Maßnahme über ganze Stadtteile zu verhängen“, will der junge Mann wissen und Schäfer antwortet: „Man kann politisch die Einschätzung haben, dass die Einrichtung dieses Gefahrengebiets vom 4. Januar 2014 zu groß war – dass da über´s Ziel hinausgeschossen wurde“  und erklärt weiter, dass er es unabhängig von seiner politischen Einschätzung durchaus verstehen und auch nachvollziehen könne, dass die Polizei ein solches Gefahrengebiet eingerichtet hat und verweist dabei auf den Steinwurf ins Gesicht eines Polizisten und ja, das ist schlimm, aber reicht das wirklich aus – um 80.000 Menschen unter „Quarantäne“ zu stellen?

„Kein Gefühlsding“

Der junge Mann sagt „Nein“ und ergänzt: „Herr Schäfer, sie sagen, sie können es nachvollziehen, obwohl es politisch falsch war? Da haben sie doch schon die politische Begründung dafür, dass der Polizei dieses Befugnis weggenommen gehört, weil die als einziger Entscheidungsträger offenbar nicht objektiv entscheiden, sondern sich von irgendwelchen Gefühlsdingen – wie unser Kollege wurde verletzt – leiten lassen, was dann zu solch drastische Maßnahmen führt, wie ein Gefahrengebiet über die halbe westliche Innenstadt zu verhängen, also da kann ich auch nicht mehr nachvollziehen, warum Sie da immer noch dahinter stehen“ und weiter: „Die Polizeigewerkschaft mischt sich ein und spielen ihr eigenes politisches Spiel und der Senator lässt sich doch mehr oder weniger von der Polizeiführung vorführen, indem er sich in öffentlichen Auftritten zu 100 Prozent vor die Polizei stellt und nur kurze Zeit später wird das Gefahrengebiet dann verkleinert und weitere 3 Tage später tritt der Bürgermeister Olaf Scholz vor die Presse und sagt: ‚Ja, wir werden diese 3 kleineren Gefahrengebiete noch eine ganze Weile lang brauchen‘ und nur 4 Stunden später hebt die Polizei auch diese kleineren Gefahren-Inseln auf, da wird doch einfach der Senat vorgeführt, von irgendwelchen Polizisten, die sich wie Politiker aufführen und ich bin der Meinung, dass Sie als Mitglied der Regierungspartei das nicht mit sich machen lassen können“, urteilt der junge Mann am Saalmikrofon und bekommt viel Applaus für diese Kritik.

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Das ist ja wie in der DDR

Und seien wir doch ehrlich, wenn es diese Straftat vor der Davidwache so gegeben hat, wie von der Polizei vorgetragen, dann müssen die Straftäter – ohne Zweifel – verfolgt und bestraft werden. Eine Kollektivstrafe jedoch, wie sie im Fall des Gefahrengebiets über ganze Stadtteile verhängt wurde, ist nicht nur undemokratisch, sie provoziert auch weiteren Unmut unter der Bevölkerung und wie man inzwischen weiß, waren die Kontrollen eben nicht so harmlos wie eine einfache Verkehrskontrolle.

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Viele Betroffene berichten von entwürdigenden Momenten. „Das ist ja wie in der DDR“, soll ein Kontrollierter gesagt haben und gleich wurde ihm mit einer Strafanzeige gedroht, berichtet ein Mann, der sich ebenfalls zur Wort meldete und über das Saalmikrofon verkündete, dass seiner Meinung nach in Hamburg seit Wochen schon eine „Bürgerkriegsübung“ läuft.

Piraten kritisieren

Auch Katja Falkenbach (Piratenpartei) kritisiert: „Das Instrument des Gefahrengebietes zeichnet sich dadurch aus, dass die Polizei eigenmächtig, ohne parlamentarische Unterstützung und ohne Richtervorbehalt ein Gefahrengebiet rein präventiv errichten kann, ohne auch nur einen einzigen Beweise zur Notwendigkeit der Maßnahme vorlegen zu müssen“.

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Es handelt sich um eine rein präventive Maßnahme zur Abschreckung über deren Dauer und Umfang die Polizei ganz alleine entscheiden kann. „Dafür müssen die niemanden fragen, müssen sich praktisch nicht mal dafür rechtfertigen“, weshalb ihrer Meinung nach auch ein großes Missbrauchspotential in dieser Maßnahme steckt.

Bis zum Ende des Abends hatten gut ein Dutzend Bürger sich zu Wort gemeldet und durften Fragen stellen. Eine streckenweise sehr „hitzige Debatte“, wie Pastor Morche am Ende noch fand.

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Jagd auf Schwarze?

Fast zum Eklat kam es, als ein Mann „Baujahr 54, Linker“ vor das Mikrofon trat und der SPD-Regierung eine „Jagd auf Schwarze“ vorwarf, weil die das Verhalten der Polizei von Beginn an billigte.

So wurden im Herbst letzten Jahres speziell Menschen schwarzer Hautfarbe kontrolliert und Schäfer entgegnete: „Wenn es eine Gruppe von Menschen in dieser Stadt gibt, die alle aus Schwarzafrika kommen und wenn es polizeiliche Erkenntnisse darüber gibt, dass diese Menschen hier kein Aufenthaltsrecht haben und man diese Leute deswegen dann auch sucht, dann wäre es völliger Irrsinn, ´ne Japanerin zu kontrollieren! Dann werden selbstverständlich nur die Leute kontrolliert, die dazu auch gehören könnten!“.

„Schämen Sie sich!“, ruft eine Frau dazwischen und ein anderer ruft: „Das ist Rassismus“ und Schäfer kontert: „Quatsch!“ und wiegelt ab.

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Wer vor Ort war, wird wissen, wie der Geist des Volkes die Stimme des Staates für Momente übertönte.

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Schäfer wirkt genervt. Man sieht ihm an, dass er keine Lust mehr hat, sich den Fragen um Recht und Gerechtigkeit zu stellen und ja, vielleicht gibt es – in diesem Fall – auch kein „Happy-End“.

Viel Rede – wenig Antwort

Viele Fragen – auch die zum 21. Dezember – konnten nicht beantwortet werden – weil die Verantwortlichen schlichtweg fehlten – sie nicht den Mut hatten Rede und Antwort zu stehen, weshalb auch 7000 Menschen zurück bleiben, mit der Frage – warum ihnen am 21. Dezember das Recht auf Versammlung genommen wurde – und ich spreche hier nicht nur von den Ereignissen am Nachmittag – ich spreche von den zahlreichen Versuchen eine neue Demonstration zum späteren Zeitpunkt und anderer Orts anzumelden und auch das wurde verweigert. „Das Grundgesetz ist erledigt“, wurde ein Polizisten an diesem Abend zitiert.

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Dr. Christian Ernst: „Ich habe ihre Zusammenstellung gelesen und muss schon sagen, dass da unglaublich viel Arbeit drin steckt und ich frage mich, warum ist es eine Privatperson, die sich so viel Mühe macht und keine staatliche Einrichtung, die nach solch einem FIASKO versucht mehr Licht ins Dunkel zu bringen!“

[…] „Zwar wurde das Thema im Innenausschuss diskutiert, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Verantwortlichen in selber Detailfreude an das Thema herangehen, wie das andere im Internet schon tun“ und es sei auch unheimlich schwer, überhaupt an Informationen zu gelangen, so Dr. Ernst. „Von staatlicher Seite erfahren wir kaum etwas über diese Demo“, abgesehen von Beteuerungen, dass alles genau so abgelaufen sei, wie man es behauptet hatte, „was nicht heißt, dass es falsch ist, aber es bleiben doch offene Fragen“ – meint der Jurist.

Diese und andere Fragen zu klären, hätte der Anwesenheit eines Vertreters der Polizeiführung bedurft, von denen aber kam keiner, weshalb Morche schon zu Beginn der Debatte hinterfragte, wie ernst es den Beteiligten überhaupt sei, die offenen Fragen noch zu klären.

Kein Wille zur Aufklärung?

Im Innenausschuss am 6.1. hieß es dazu, Zitat Innenminister Michael Neumann (SPD): „Wir brauchen hier ein breites Bündnis aus Kirchen, Gewerkschaften, Vereinen, Verbänden und das, was wir Zivilgesellschaft nennen“, was angesichts des Fernbleibens der Hauptakteure aber schwierig ist.

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Einzig Martin Schäfer (SPD) – traute sich in die „Höhle des Löwen“ und stellte sich den Fragen der Hamburger Bürger und ja, ich hatte auch eine und wollte vom Herrn Schäfer dann wissen, wie er persönlich die Polizei-Taktik vom 21. Dezember einschätzt und ob er es für richtig hält, sich aufgeheizten Autonomen einfach so in den Weg zu stellen – um zu schauen was passiert?

„Nein“, meint Schäfer, der wie zu erwarten genau das herunter betet, was auch schon im Innenausschuss zu hören und im Wortprotokoll zu lesen war. Nämlich dass die Demoleitung sich nicht an die Absprache hielt und angeblich zu früh loslief – dabei zitiert Schäfer eine Uhrzeit – die so bestenfalls nach dem 21. Dezember – „kreiert“ worden sein kann. Zitat: „Daraufhin hat die Polizei am Samstag, den 21.12. morgens beschlossen, dass sie die Demo-Route ändert, so dass sie nicht an Davidwache vorbeiführt“ und das sei dem Anmelder so dann auch vor 15.00 Uhr am 21.12. übermittelt worden, wonach man angeblich vereinbart hätte, „die Demo um 15:15 Uhr loslaufen zu lassen“ – so stünde es im Wortprotokoll des Innenausschusses und so wurde es am 6.1. von der Polizeiführung auch mitgeteilt. Für Schäfer gebe es zudem auch keinerlei Gründe, die offizielle Darstellung der Polizei anzuzweifeln, weil man ja gesehen habe, wie die Autonomen dann auch mit Steinen warfen.

Was jeder von ihnen dabei aber unterschlägt, ist die tatsächliche Reihenfolge der Ereignisse, also Wer Was Wann getan und zu Wem gesagt hat und vorweg: Eine endgültige Klärung dieser offenen Fragen konnte im Gespräch mit Rechtsanwalt Andreas Beuth vom 2. Februar 2014 erreicht werden – mehr dazu später.

LINKE unbeliebt

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Zum Schluss wollte ich eigentlich nur noch wissen, ob das Gerücht denn stimme, dass die Hamburger Polizeiführung die LINKEN nicht besonders mag und Schäfer kriegt sich kaum ein vor lachen: „Das ist glaube ich kein Gerücht!“, antwortet er und wo er es doch so lustig findet, frage ich ein zweites mal und ob er hier und jetzt denn mal bestätigen könne, dass die Hamburger Polizeiführung das linke Lager nicht besonders mag und Schäfer antwortet mit ernster Stimme: „Aus naheliegenden Gründen, mag die Polizei selbstverständlich diejenigen nicht, die sich als linke Aktivisten bezeichnen“ (…) „Und ich mag die übrigens auch nicht!“ , sagt Schäfer im Nachgang.

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Somit stelle ich fest, dass der stellvertretender Fraktionsvorsitzende Martin Schäfer (SPD) keine „linken Aktivisten“ mag, wie auch die ganze Polizeiführung keine „linken Aktivisten“ mag und ich stelle weiterhin fest, was ein linker Aktivist überhaupt ist.

Zunächst: „Ein Linker ist jemand, der wenn zugehörig zur politischen Linken sich für die Gleichheit aller Menschen (gleiches Recht für alle) einsetzt“ und ein „Aktivist“ ist jemand, der mit viel Elan und Aktivismus sich für die Durchsetzung bestimmter Ziele einsetzt, wonach ein „Linker Aktivist“ also eine Person ist, die sich mit viel „Elan und Aktivismus“ für die Gleichheit aller Menschen einsetzt, was meines Erachtens weder böse noch gefährlich ist.

-> http://de.wikipedia.org/wiki/Aktivist

-> http://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Linke

Legt man nun die Äußerung vom stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Martin Schäfer (SPD) zu Grunde, könnte man meinen, dass die Hamburger Polizeiführung nur solche Menschen mag, die ohne Elan und Aktivismus keine besonderen Ziele verfolgen und zu allem „Ja und Amen“ sagen, egal was der Staat ihnen so auftischt. Das zumindest wäre das Gegenteil von dem, was die SPD und Polizeiführung – nach Angabe von Herrn Schäfer – gerade NICHT mag.

Böse Geister

Im abschließenden Interview nach dem Ende der Diskussion machte Morche sehr deutlich, dass es noch viel Arbeit gebe, die offenen Fragen zu klären und appelliert an beide Seiten, wenigstens einander zuzuhören, wenn man schon den Schritt nicht wagt, aufeinander zuzugehen.

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Ob ein Beispiel wie in Italien möglich wäre, frage ich Morche und erzähle ihm von den italienischen Polizisten, die ihre Helme abnahmen und sich in die 1. Kette der Demonstranten mit einreihten, eine Geste der Freundschaft, „die Polizei dein Freund und Helfer“, ist das so unmöglich?

„Wenn man sich die Pressemitteilung der kritischen Polizisten anschaut, wird deutlich, dass es innerhalb der Polizei hier in Hamburg einen anderen Geist gibt“, antwortet Morche und bezweifelt, dass eine schnelle Versöhnung möglich ist.

„Wenn diejenigen, die auf Gewalt aus sind, keine Gelegenheit bekommen, ihre Gewalt auszuleben, weil Staatsmacht und Polizei souverän reagieren, wie beispielsweise einfach nur zur Seite geht, die Geschäfte und die Passanten schützt, vielleicht wäre dann alles anders gekommen“, sagt Morche und wirkt am Ende doch etwas ratlos darüber, wie es denn nun weitergeht, wie die Fronten zueinander finden können, wie es gelingt, die Interessen der Streitparteien zum Wohle aller zu vereinen, „aber das wird wohl noch dauern“, sagt der Pastor.

Wunden lecken

Vielleicht müssten dazu auch ein paar der Verantwortlichen (auf beiden Seiten) über ihren Schatten springen und sich klar für das Ein oder Andere bekennen.

„Die Flora redet mit uns nicht“, bemängelt Schäfer und ich frage, was er denn glaube, woran das liegt und ungeachtet des erneuten Zwischenrufes („an Ihrer Einstellung“ – hieß es) konnte auch Schäfer hierzu keine abschließende Antwort finden. Für ihn sei nur klar. Gewalt gebe es so oder so – egal wem die Flora gehört.

„Vielleicht müssen die Wunden erst noch etwas heilen“ (auf beiden Seiten), glaubt Morche und ja, vielleicht müssen beide Seiten dazu noch etwas beitragen – sofern der Wille dazu überhaupt besteht.

Wenn die Polizei anfängt sich einzugestehen, am 21. Dezember einen Fehler gemacht zu haben, sie sich dafür entschuldigt und zugibt, durchaus Mittel und Wege gehabt zu haben, diese fast 700 Verletzten zu verhindern, dann wäre dies – meines Erachtens nach – auch ein sehr guter Schritt in diese Richtung.

Ob es je dazu kommt und was Anwalt Andreas Beuth dazu sagt, erfahrt Ihr im Teil 3 meines Berichts dann nächste Woche. Darin dann auch das ausführliche Interview mit dem Anwalt der Roten Flora nebst allen bis dahin noch unveröffentlichten Videos der letzten 6 Wochen.

Max Bryan

17. Februar 2014

Das Video zum Bericht und zur Debatte gibt es hier –>

http://www.youtube.com/watch?v=GCJAyezRBt4&list=UUWbqAhkZlc-5P2_rEJtcXkg

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Darin auch ein überraschendes Statement von Martin Schäfer (SPD), wonach er vor laufender Kamera bestätigt, dass die Rote Flora „für alle Zeiten ein selbstverwaltetes Kulturzentrum bleibt.“ (…) „Flora bleibt!“ kommt aus seinem Munde – und er gibt dieses Versprechen in einer Kirche, was für ein Abend!

Alle weiteren Highlights aus dem Video in einer Zusammenstellung mit direkter Verlinkung zu den spannendsten Stellen im Clip gibt es hier –>

https://www.facebook.com/notes/max-bryan/hamburg-nach-der-gewalt-suche-nach-dialog/735352239816027

Weitere Berichte hier …

Liebe Leser dieses Blogs,

mein erster Bericht hier bei wordpress ging am 15. Januar 2014 online. Alle früheren Berichte – vor Januar 2014 – finden Sie hier

–> http://www.myheimat.de/hamburg/profile/max-bryan-76560.html

Und hier:

https://www.facebook.com/MaxBryanDiary/notes

Dort bitte weit nach unten scrollen und Ihr findet eine Chronologie aus über 140 Berichten der Jahre 2010 – 2016.

Viel Freude beim schmöckern.

Herzlichst,

Max Bryan

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 www.maxbryan.com